Asseburger Kurie
Die Asseburger Kurie (auch: Asseburgsche Kurie) ist ein Gebäude im Barockstil im Stadtteil Neuenheerse von Bad Driburg, das unter Denkmalschutz steht. Durch seine Lage an der Stiftskirche St. Saturnina innerhalb des früheren Damenstifts Heerse ist das Gebäude ortsbildprägend. Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff hielt sich 1819 beim Besuch ihrer Großtante einige Wochen in dem Haus auf.

Baubeschreibung
Die Asseburger Kurie ist ein großes, repräsentatives Gebäude in massiver Kalk-Sandstein Bauweise mit Mittelrisalit und einer aufwändigen Fassadengestaltung mit verkröpftem Gesims und einem ziegelgedeckten Krüppelwalmdach mit Zwerchhaus. Das Haus ist außen nahezu im ursprünglichen Zustand von 1777 erhalten. Der Grundriss des eingeschossigen Baus hat die Abmessungen von 16,70 × 14,70 m mit einer Wandstärke von bis zu einem Meter. Zum barocken Eingangsportal mit Doppeltür und Wappenstein führt eine repräsentative Freitreppe aus Sandstein. Der qualitativ hochwertige Barockbau ist im ehemaligen Stiftsbezirk der einzige profane Bau in massiver Bauweise und der einzige Bau in durchgängiger Formensprache des Barocks in Neuenheerse.
Geschichte
17. und 18. Jahrhundert
Die 1777 erbaute Stiftskurie diente den Freiherren von der Asseburg als Familienpräbende. Der juristisch-ökonomische Rahmen für diese Pfründe wurde am 6. Mai 1677 mit der Urkunde des Fürstbischofs Ferdinand von Fürstenberg und Konstantin Freiherr von der Asseburg zu Hinnenburg und seiner Gemahlin Anna Leviniana geb. von der Lippe zu Vinsebeck gelegt eine „Canonicat Junffer praebende Juris Patronatus laicalis“ zu errichten.[1] Als Stiftungskapital wurde die Summe von 4000 Reichstalern gezahlt und über das Einkommen dieser Präbende fortan auch ein gesondertes Rechnungsbuch geführt.[2] Zur Pfründe gehörten neben dem Stiftungskapital das Kuriengebäude mit Garten, Gärten und Grundstücksflächen sowie Einkünfte in Form von Naturalienabgaben.[3] Dem jeweiligen Inhaber des Fideikommiss auf der Hinnenburg sollte als Stifter das Patronats- und Präsentationsrecht zustehen.[4]

Den Bau der Kurie ließ 1777 Hermann Werner von der Asseburg zu Hinnenburg (1702–1779) vornehmen.[5] Die Familie von der Asseburg zu Hinnenburg stand historisch in vielfältigen Beziehungen zum Stift Neuenheerse. Die Asseburger waren nicht nur Inhaber des Erbhofmeisteramtes des Stiftes, sondern auch dessen größter Lehensnehmer.[6] Insbesondere Hermann Werner von der Asseburg war für das Stift eine bedeutende Persönlichkeit. Er machte in der Regierungszeit von Clemens-August von Bayern Karriere, zeitweilig als Premierminister und Obristhofmeister. Deswegen konnte er starken Einfluss auf das Hochstift Paderborn und den Stift Neuenheerse ausüben. Als 1738 die Äbtissin in Neuenheerse neu gewählt werden musste, machte Hermann Werner seinen Einfluss geltend. In einem Schreiben des Kurfürsten Clemens August an das Kapitel wurde die Wahl der Stiftsdame Maria Magdalenas von der Asseburg zur neuen Äbtissin vom Kurfürsten empfohlen. Sie war die Schwester von Hermann Werner und erhielt 1738 ihre sogenannte feierliche Einfuhr in das Stift.[7]
Der qualitativ hochwertige Neubau des Kanonissenhauses in Neuenheerse im Jahr 1777 ist vor dem Hintergrund der regen Bautätigkeit von Hermann Werner zu sehen, der damit die Machtansprüche seiner Familie sichtbar manifestierte. Auf dem Stammsitz der Familie (Hinnenburg/Brakel) gab es eine umfassende barocke Umgestaltung. Er sorgte für weitere ambitionierte und anspruchsvollen Bautätigkeiten, wie das Kloster Brede in Brakel, die Pfarrkirche St. Michael Brakel, die Kapuzinerkirche Brakel.[8] Auch der qualitativ hochwertige Neubau des großzügigen Kanonissenhauses in Neuenheerse im Jahr 1777 fällt in seine Zeit und ist in diesem Zusammenhang zu bewerten. In seinen autobiographischen Aufzeichnungen ist für die Veranschlagung der Kosten für die Vollendung des Neubaus des „Kanonissenhauses zu Heerse“ die stolze Summe von 3000 Talern verzeichnet.[9] Hinzu kommt die üppige wirtschaftliche Ausstattung des zugehörigen Stiftungskapitals der Präbende, die sich bei der Auflösung des Stiftes im Jahr 1810 mit noch immer über 4000 Talern beziffern lässt.[10]

Pläne zum tatsächlich ausgeführten Bau sind bisher nicht bekannt geworden. Stattdessen existieren einige zeitgenössische Vorentwürfe. Diese zum Teil colorierten Entwurfspläne sind zwar nicht 1:1 umgesetzt worden, weisen aber große Übereinstimmungen zum 1777 ausgeführten Gebäude auf. So dürfte der Bauherr Hermann Werner von der Asseburg, wohl auch um Kosten beim ohnehin teuren Bauvorhaben zu sparen, das dort aufgeführte Mansardendach und zahlreiche Fensteröffnungen im Zuge der Planungen des Objektes kurzerhand gestrichen haben. Es entstand stattdessen ein einfacheres Krüppelwalmdach mit Mittelrisalit. Auch die (Vor-)Planungen hinsichtlich Größe und Form des Grundrisses des Neubaus weisen hier einige Unterschiede zum tatsächlich ausgeführten Bau auf und beziehen vorhandene Gegebenheiten wie das ältere Kellergewölbe mit ein.[11] Gut ablesen lässt sich an der handschriftlichen Bezeichnung der Zimmerfunktionen in einigen dieser Pläne, dass in dem großzügigen Haus - im Gegensatz zu den meisten anderen Kurien der Neuenheerser Stiftsdamen - lediglich eine einzige Dame einen geistlichen, aber dennoch repräsentativen-adeligen Lebensstil führen können sollte.[12] In den Entwurfsplänen des 18. Jh. sind demnach neben den Repräsentations- bzw. Empfangsräumen („Vorzimmer“) der Stiftsdame auch zahlreiche „Junffern Kammern“, „Kammern für Küchenmägde“ und verschiedene „Alkoven“ vorgesehen.[13] In der Erbauungszeit 1777 wurde das Gebäude mit einer repräsentativen barocken Außenanlage mit Freitreppe, Einfriedungsmauern und einem aus Sandstein gefertigten Eingangstor mit Pinienzapfen ausgestaltet. Sie sind auf den frühen Fotografien, die von dem Gebäude existieren noch dokumentiert und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verloren gegangen. Es handelt sich um aufwändige barocke Außengestaltungen eines Stiftshauses.[14]
Über dem barocken Eingangsportal des Bauwerks wird auf die Urheberschaft des Stifters Hermann Werner unter dem bekrönten Wappenstein der Asseburger (springender Wolf auf goldenem Grund) mit der Titulatur des hochrangigen Auftraggebers verwiesen: Perillustris et Excmus D: Hermannus Wernerus L: B: ab Asseburg D: in Hinnenburg, Wallhausen etc. Ponebat Ao 1777.[15] Hermann Werner erlebte die Fertigstellung des Hauses demnach noch: Er starb erst 1779 auf der Hinnenburg und ist der Pfarrkirche St. Michael zu Brakel beigesetzt worden.[16]
Die Inhaberin der Pfründe („Praebendata Asseburgica“[17]) war schon vor der Errichtung des damaligen Neubaus von 1777 Maria Theresia von Hornstein zu Binningen in Schwaben, die vom Obristhofmeister Freiherr von der Asseburg bereits 1765 präsentiert und am 6. Mai desselben Jahres aufgeschworen wurde.[18] Maria Theresia von Hornstein war bereits 1802 im Alter von 66 Jahren die „Seniorin“ des Stifts[19] und aufgrund eines „Gemütsleidens“ schon seit 1804 im Kloster Brede/Brakel über einen längeren Zeitraum „in Aufsicht und Pflege“.[20] Als 1810 auch das Kloster Brede aufgelöst wurde hat sie sich wieder in Neuenheerse aufgehalten und ist hier im hohen Alter von 93 Jahren am 2. April 1833 gestorben und bestattet worden.[21]
19. Jahrhundert


Spätestens seit der Säkularisierung des Stifts 1810 lebte die Stiftsdame Maria Felicitas von Westphalen zu Heidelbeck (1800 aufgeschworen) bis zu ihrem Tod 1832 in diesem Haus.[22] Felicitas von Westphalen war eine der wenigen direkten blutsverwandten Großtanten über die mütterliche Linie von Annette von Droste-Hülshoff.[23] Die Dichterin besuchte ihre Großtante Felicitas nachweislich bei einem ausgiebigen Aufenthalt von Ende September bis Mitte Dezember 1819 in dem Haus der Asseburger Familienpräbende in Neuenheerse und berichtet in einem Brief an ihre Mutter ausführlich davon.[24] Sie ließ sich hier zu Ideen inspirieren, die später in ihr berühmtestes Werk „Die Judenbuche“'eingeflossen sind.[25] Zudem ist laut der Kirchenbücher Neuenheerses 1816 auch die Urgroßmutter und Taufpatin der Droste – Maria Theresia Luise von Westphalen zu Heidelbeck – wohl in diesem Haus – bei ihrer nächsten Angehörigen in Neuenheerse, der Tochter Felicitas – gestorben.[26] Es bestanden demnach familiäre Bande der Droste in das Haus der Asseburger Kurie und es ist zeittweiser Aufenthaltsort der Dichterin in Neuenheerse gewesen.[27]
Mit der Auflösung des Stiftes Neuenheerse 1810 wurden den Stiftsdamen die jeweiligen Kurien zu deren Verbleib überlassen.[28] Die meisten Stiftsdamen verstarben in den Jahren kurz nach der Säkularisation oder zogen - meist aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus - zurück zu ihren Familien.[29] Die letzten Stiftsdamen in Neuenheerse waren Maria Theresia von Hornstein (gestorben 1833) und Maria Felicitas von Westphalen (gestorben 1832). Sie bewohnten das Haus der Asseburger Familienpräbende nach der Auflösung des Stiftes bis zu ihrem Tod.[30] Die Asseburger Kurie war das letzte, von früheren Stiftsdamen bewohnte Stiftshaus in Neuenheerse.

Nach dem Tod von Felicitas von Westphalen 1832 wurde das Haus unrechtmäßig vom Fiskus an den Kommunaloberförster Grasso verkauft. Das Haus stand zwar auf Stiftsgrund, war aber Eigentum der Familie von der Asseburg.[31] Das Stiftungsvermögen zur Asseburger Familienpräbende wurde vom Staat nach langen juristischen Auseinandersetzungen nicht an die Familie herausgegeben, sondern als jährliche Rente an den Besitzer des Fideikommiss auf der Hinnenburg bewilligt. Diese sollte weiterhin im Sinne der Stiftung Verwendung finden und demnach unter der Verfügung des Familienoberhauptes des Hauses an eine unverheiratete Tochter ausgezahlt werden können.[32] 1839 erwarb das Haus Charlotte Ludovici aus Brakel, die hier ein Krankenhaus einrichten wollte, aber ohne diesen Plan umzusetzen im Jahre 1847 starb. In der Folge war das Haus vermietet und dort unter anderem in der Zeit des Eisenbahnbaus in Neuenheerse kurzzeitig ein Gasthaus untergebracht. 1854 stand das Haus zum Verkauf.[33] In der Folge bewohnten höhere Kommunalbeamte, ein Rentmeister und schließlich der Bäcker und Gastwirt Vockel aus Neuhaus bis 1891 das Haus.[34] Aus einem gerichtlichen Verkauf wurde es im selben Jahr von der Gemeinde Neuenheerse angekauft, um hier eine Knabenschule einzurichten.[35]
1891 wurden umfangreiche Veränderungen im Inneren des Hauses vorgenommen: Die barocken begehbaren Schornsteine abgetragen, die Raumfolge im Erdgeschoss verändert und ein großes Schulzimmer mit vier vergrößerten Fenstern auf der südwestlichen Seite des Hauses eingerichtet. Im übrigen Haus wurde die Dienstwohnung für den Schulleiter und seine Familie untergebracht. Von 1893 an diente das Haus als Knabenschule.[36]
20. Jahrhundert
1950 endete mit dem Neubau der Grundschule im Ort die Nutzung als Schule. Den Klassenraum pachtete die Deutsche Bundespost von der Gemeinde Neuenheerse und mietete weitere Räumlichkeiten für die Fernmeldetechnik dazu. In dieser Zeit wurden fast alle Fenster des Hauses vermauert und größere Eingriffe in die historische Bausubstanz im Inneren vorgenommen. Das ursprünglich parallel auf der Hinterseite des Hauses ausgerichtete barockzeitliche Wirtschaftsgebäude wurde schon 1891 mit dem Umbau zur Schule durch einen Neubau ersetzt und ist wohl nach 1950 gänzlich abgebrochen worden. 1971 wurde eine Parkfläche im früheren Garten der Kurie angelegt. Ebenso verschwand die ursprüngliche barocke Außenanlagengestaltung mit dem Abbruch einer Sandstein-Umfassungsmauer, einem Hausbrunnen und dem repräsentativen Eingangstor aus Sandsteinpilastern mit Pinienzapfen. Die ursprüngliche Bruchsteinmauer wurde fast komplett abgebrochen. Damit ging das bis zu diesem Zeitpunkt erhaltene einheitliche barocke Gesamtensemble der Asseburger Kurie verloren.
Am 19. September 1983 wurde das Haus in die Denkmalliste der Stadt Bad Driburg als Baudenkmal eingetragen.[37] In den späten 1980er Jahren endete der Pachtvertrag mit der Bundespost. Das Haus war schon 1978 von der Stadt Bad Driburg in private Hände verkauft worden. Seither führt ein öffentlicher Weg über das Grundstück. In den Jahren 1992 und 1993 baute der Eigentümer das Haus um und schuf darin vier Wohnungen.[38]
Im Inneren ist die aus der Erbauungszeit stammende, barocke Treppe erhalten. Bemerkenswert sind die barockzeitlichen Treppenräume sowie die erhalten gebliebene Raumaufteilung im Obergeschoss mit hohen originalen Decken und Türen aus der Entstehungszeit. Es lässt die ursprüngliche repräsentative Raumeinteilung noch gut erkennen. Der größte Teil des Dachwerks sowie des hohen Gewölbekeller des teilunterkellerten Hauses sind erhalten. Das Schulzimmer von 1891 und Teile der Raumstrukturen des Umbaus der Schulzeit sind ebenfalls erhalten. Seit dem Jahr 2023 wird die Asseburger Kurie nach einem Besitzerwechsel aufwändig denkmalgerecht restauriert. Die Sanierung wurde 2023 im Rahmen eines Denkmalschutz-Sonderprogamms des Bundes mit 70.000 Euro gefördert.[39]
Literatur
- A. T. Bellmann: Adelsresidenz-Schule-Post-Sozialbau. Die Kurie der Asseburger Familienpräbende des ehemaligen kaiserlichen freiweltlichen hochadeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. In: Die Warte. Nr. 199, S. 6–12. Paderborn, 2023.
Weblinks
- Droste-Ort im Paderborner Land wiederentdeckt bei neuenheerse.de
- Neuenheerse bekommt neue Sehenswürdigkeit in Westfalen-Blatt vom 12. Oktober 2022
- Asseburg´sche Kurie in Neuenheerse erhält bedeutende Förderung in Westfalen-Blatt vom 7. Juli 2023
- Droste ließ sich in Neuenheerse inspirieren in Westfalen-Blatt vom 31. Oktober 2023
Einzelnachweise
- Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270. Hier auch detaillierte Angaben zur Urkunde, die im Archiv auf der Hinnenburg erhalten ist.
- Vgl.: Ebd. S. 270–272.
- Vgl.: Ebd. S. 270–272.
- Vgl.: Hilker, J. (1968): 1100 Jahre Neuenheerse. S. 176f.; Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270–272.
- Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 33ff.; Vgl.: Braubach, M. (1961): Kurfürst Clemens August, Leben und Bedeutung. In: Kurfürst Clemens August. Landesherr und Mäzen des 18. Jahrhunderts. Köln 1961, S. 20f.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 232f.
- Vgl.: Trippenbach, M. (1915): Asseburger Familiengeschichte. Hannover 1915, S. 200–204.
- Trippenbach, M. (1915): Asseburger Familiengeschichte. Hannover 1915, S. 200–204.
- Ebd.: S. 202. Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270–272.
- Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 673f., Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270–272.
- Vgl.: Archiv Hinnenburg: Nr. 012. „Erbpräbende zu Neuenheerse", Lageplan: Sign.: Hin.A.Ak-2422, -93, -94, -96.
- Vgl.: Archiv Hinnenburg: Nr. 012. „Erbpräbende zu Neuenheerse", Sign.: Hin.A.Ak-2422, -93, -94, -96.
- Vgl.: Archiv Hinnenburg: Nr. 012. „Erbpräbende zu Neuenheerse", Sign.: Hin.A.Ak-2422, -93, -94, -96.
- Vgl.: Schubert, J. (2021): Schule in Neuenheerse. S. 1. Reste der barocken Toranlage (zwei vollständige Pinienzapfen mit zugehörigen Plinten) haben sich im Garten des Baudenkmals „Erste Pastorat“ Stiftsstr. 7 in Neuenheerse gut erhalten; ein gut erhaltener Rest der barocken Einfriedungsmauer auf der südwestlichen Grundstücksseite existiert noch.
- Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 271f. Vgl.: Trippenbach, M. (1915): Asseburger Familiengeschichte. Hannover 1915, S. 200–204.
- Vgl.: Trippenbach, M. (1915): Asseburger Familiengeschichte. Hannover 1915, S. 204.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 271. Wörtliche Bezeichnung in der Urkunde Fürstbischofs Ferdinand von Fürstenberg von 1677.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 271f.
- Vgl.: Ebd. S. 239.
- Vgl.: Ebd. S. 270–272.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 682., Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270–272.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1905): Geschichte der katholischen Pfarreien in Lippe. S. 50ff. Hier eine Darstellung der Verwandtschaftsverhältnisse der Familie von Westphalen zu Heidelbeck.; Vgl.: Gemmeke, A. (1938): Geschichte des adeligen Damenstiftes Neuenheerse. S. 689.: „Nach Aufhebung des Stifts bewohnt von der Stiftsdame Felicitas von Westphalen, nach deren Tode (1832) verkauft an Kommunal-Oberförster Grasso.“
- Vgl.: Gemmeke, A. (1938): Geschichte des adeligen Damenstiftes Neuenheerse. S. 50ff.
- Vgl.: Gödden, W. (1996): Tag für Tag im Leben der Anette von Droste-Hülshoff. S. 64.; Annette von Droste-Hülshoff Sämtliche Briefe. Hrsg..: Woeseler, W., München 1996, Bd.VIII, I, S. 37–38.
- Vgl.: Droste-Hülshoff, A.: Die Judenbuche, Klett Verlag 1994.: „So liefen wir bis Heerse; da war es noch dunkel, und wir versteckten uns hinter das große Kreuz am Kirchhofe, bis es etwas heller würde, weil wir uns vor den Steinbrüchen am Zellerfelde fürchteten, und wie wir eine Weile gesessen hatten, hörten wir mit einem Male über uns schnauben uns stampfen und sahen lange Feuerstrahlen in der Luft gerade über dem Heerser Kirchturm.“, S. 52.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische
- Vgl.: Gödden, W. (1996): Tag für Tag im Leben der Anette von Droste-Hülshoff. S. 64.; Vgl.: Annette von Droste-Hülshoff Sämtliche Briefe. Hrsg..: Woeseler, W., München 1996, Bd.VIII, I, S. 37–38.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 680ff.; S. 668.
- Vgl.: Hilker, J. (1968): 1100 Jahre Neuenheerse. S. 176f.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 689.
- Vgl.: Hilker, J. (1968): 1100 Jahre Neuenheerse. S. 176f.; Vgl.: Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 534. Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270–272.
- Vgl.: Gemmeke, A. (1931): Geschichte des adeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. S. 673.; Vgl.: Gemmeke, A. (1911): Die Säkularisation des adeligen Damenstifts zu Neuenheerse. In: Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde 69 1911, S. 270–272.
- Vgl.: Hilker, J. (1968): 1100 Jahre Neuenheerse. S. 176f.
- Vgl.: Ebd. S. 176f.
- Vgl.: Schubert, J. (2021): Schule in Neuenheerse. Neuenheerse 2021.
- Vgl.: Pläne zum Umbau und Dokumentation der Schulzeit mit Archivmaterial aus dem Lippischen Landesarchiv in: Schubert, J. (2021): Schule in Neuenheerse. Neuenheerse 2021.
- Arne Theodor Bellmann: Adelsresidenz-Schule-Post-Sozialbau. Die Kurie der Asseburger Familienpräbende des ehemaligen kaiserlichen freiweltlichen hochadeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. In: Die Warte. Nr. 199. Paderborn 2023, S. 6–12.
- Arne Theodor Bellmann: Adelsresidenz-Schule-Post-Sozialbau. Die Kurie der Asseburger Familienpräbende des ehemaligen kaiserlichen freiweltlichen hochadeligen Damenstiftes zu Neuenheerse. In: Die Warte. Nr. 199. Paderborn 2023, S. 6–12.
- Christian Haase ( MdB): Bund fördert die Sanierung der Asseburg’schen Kurie in Neuenheerse. 22. Juni 2023, abgerufen am 7. März 2024.