Burgberg (Höhenzug)
Der Burgberg (auch die Burgberge genannt) erhebt sich oberhalb der 150-Meter-Höhenlinie bis 357,5 m ü. NHN als Höhenzug des Weserberglands nördlich von Bevern im Landkreis Holzminden. Er beherbergt die in der Roten Liste Deutschlands als stark gefährdet ausgewiesenen Skabiosen-Scheckenfalter (hier mit seinem letzten Rückzugsgebiet in Niedersachsen), Keulige Schließmundschnecke, Quendelschnecke und Kreuz-Enzian sowie das größte Vorkommen des Frauenschuh in Norddeutschland. Die Zauneidechse hat am Burgberg ihre höchste Dichte im Land Niedersachsen. Das Forstamt Holzminden-Neuhaus, die untere Naturschutzbehörde, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und private Eigentümer bemühen sich mit sachgemäßer (Streifen-)Mahd und dem Einsatz von Weidetieren wie Heidschnucken, Rotem Höhenvieh und Wisenten um die Erhaltung der schützenswerten Biotope. Am Großen und Kleinen Everstein finden sich Mauerreste der namensgebenden Burg Everstein aus dem 12. Jahrhundert. Auf der höchsten Erhebung steht der Turm 28 der ehemaligen Telegrafenlinie Berlin–Koblenz.
| Burgberg | ||
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![]() Großer (l) und Kleiner Everstein (r) mit Arholzen aus Richtung Südosten Großer (l) und Kleiner Everstein (r) mit Arholzen aus Richtung Südosten | ||
| Höchster Gipfel | Burgberg (357,5 m ü. NHN) | |
| Lage | Landkreis Holzminden, Niedersachsen (Deutschland) | |
| Teil des | Niedersächsischen Berglands, Weser-Leine-Berglands | |
| Einteilung nach | Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands/Bundesamt für Naturschutz | |
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| Koordinaten | 51° 53′ N, 9° 32′ O | |
| Typ | Mittelgebirge | |
| Gestein | Wellenkalk | |
| Alter des Gesteins | 243 Mio. Jahre | |
| Besonderheiten | landesweit größte Vorkommen des Gelben Frauenschuhs und Skabiosen-Scheckenfalters in Niedersachsen | |
Geographie
Lage
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Der Burgberg, der zum Naturpark Solling-Vogler gehört, befindet sich zwischen den Mittelgebirgszügen Vogler im Norden, Homburgwald im Nordosten und Solling im Süden. Er liegt zwischen dem Straßendorf Warbsen im Norden, Golmbach im Nordosten, Negenborn im Osten, Arholzen im Südosten, Lobach im Süden, Bevern im Südwesten und Forst im Westen. Er erstreckt sich mit einer Länge von rund 6 km in West-Ost-Richtung. Im Süden durchquert die Bundesstraße 64 – die Niedersächsische Mühlenstraße – das Gebiet.
| Lütgenade | Warbsen | Golmbach |
| Forst (Bevern) | ![]() |
Negenborn |
Bevern (Landkreis Holzminden) |
Lobach (Bevern) | Arholzen |
Naturräumliche Zuordnung
Die Berggruppe zählt zur naturräumlichen Haupteinheitengruppe Weser-Leine-Bergland (Nr. 37), in der Haupteinheit Sollingvorland (371) und in der Untereinheit Nördliches Solling-Vorland (371.0) zum Naturraum Golmbacher Berge (Südwestabdachung des Voglers und Burgberg; 371.01).[1] Dieser wird dem Landschaftstyp „Aufgelockerte Wald- und Agrarlandschaft des Berg- und Hügellandes“ zugeordnet. Kennzeichen dieses Landschaftstyps ist ein vielgestaltiger, harmonischer Wechsel unterschiedlicher Nutzungen und geomorphologischer Elemente, woraus eine hohe landschaftliche Diversität resultiert. Die Berg- und Tallandschaft des Burgberges ist durch das Neben- und Miteinander unterschiedlicher kultur- und naturbetonter Ökosysteme charakterisiert und stellt Kulturlandschaftsformen wie Heckenlandschaften und Grünland-Gehölz-/Streuobstkomplexe dar.
Berge
Namentlich erwähnt auf der Topografischen Karte[2] werden der Burgberg (357,5 m) im Zentrum des Höhenzugs, Großer (344,6 m) und Kleiner Everstein (311 m) im Ostteil des Burgbergs und mit Mauerresten der Burg Everstein, die Hirschzunge (310 m) in deren direkter Nachbarschaft und der Friedberg (303,9 m) im Westen.
Gewässer
Der Beverbach im Süden und der Forstbach im Norden des Burgbergs fließen außerhalb des Höhenzugs. Quellen finden sich im Süden mit dem Kaiserbrunnen, an den Nordhängen (zum Teil mit Kalktuffbildung) im Niveau der Oolithbänke auf 240 m ü. NHN und im Südosten als 450 m² große Sickerquelle am Grund eines Erdfalls in Gipsgestein über Röt.[3]
Klima
Das kühlgemäßigte Klima wird durch die Lage im ozeanisch-kontinentalen Übergangsbereich Mitteleuropas (Cfb-Klima nach Köppen/Geiger, kontinentale Falllaub- und Mischwälder nach Troll/Paffen) und durch seine Lage im Übergangsbereich von Mittelgebirgsregionen und Norddeutscher Tiefebene bestimmt (kolline Höhenstufe mit leicht montaner Tönung). Es ist geprägt durch mäßig hohe Jahresmitteltemperaturen um die 9 °C. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen an 220 bis 360 Tagen über dem Gefrierpunkt. Die mittlere jährliche Niederschlagssumme liegt zwischen 800 und 850 mm. Der nördliche Teil des Burgberges ist mit 750 bis 800 mm etwas trockener.[4]
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Bevern, Kreis Holzminden (Stations-Id 2323) Vieljährige Mittelwerte 1991–2020
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Geologie


Vor 246 bis 239 Millionen Jahren bedeckte ein flaches Meer das Germanische Becken. Darin wurde Kalkschlamm ausgefällt, in den massenhaft Muscheln, Seelilien-Stielglieder und andere Fossilien eingebettet wurden.[8] Die Gesteine des Wellenkalks der lithostratigrafischen Schichtfolge des Unteren Muschelkalks (vor 243 bis 240 Millionen Jahren) prägen den Höhenzug inmitten des Buntsandsteins der Solling-Scholle.[9][10] Der Wellenkalk ist 90–100 Meter mächtig und besteht überwiegend aus grauen, wellig-schiefrigen Kalken, welche in unebene Platten und kleine Brocken zerfallen können. Im Bereich der Burgberge treten von den drei Wellenkalk-Zonen, die durchgehende Horizonte bilden und die Kanten und Kämme der Wellenkalklandschaft bedingen, die Oolithbänke und die Terebratelbänke zum Vorschein. Die Gesteine der Terebratelbänke bilden die Kämme und Kuppen der Wellenkalkberge. Die Terebratelbank ist in Form recht harter, dickbankiger, zum Teil löcheriger Kalke entwickelt, die sich meist durch eine höckerige Schichtfläche auszeichnen. Im Südwesten[11] und im Osten findet sich mit dem Röt der Obere Buntsandstein.
Böden
Über den kalkreichen Gesteinen des Muschelkalks hat sich mit der Rendzina ein flachgründiger Humuskarbonatboden mit den Horizonten Ah/cC entwickelt, der aufgrund der geringen Wasserspeicherung warme, trockene und gut durchlüftete Standorte liefert. Damit vergesellschaftet sind Braunerde-Rendzina aus Kalkstein insbesondere an den Nordhängen des Höhenzugs, flache Terra-fusca-Parabraunerde in den Höhenlagen des Burgbergs, Pararendzina an den westlichen und südlichen Hängen[12] und deren zum Teil lössvermischter Hangschutt. Im südlichen Teil im Bereich der Südlichen Burgberghänge finden sich darüber hinaus Braunerde aus Sand- und Schluffstein oft mit Löss-Beimengungen, Pseudogley aus Tonstein, Pelosol-Braunerde und Pseudogley-Pelosol aus Tonstein sowie Parabraunerde bis Pseudogley aus Löss.[13]
Lebewesen
Pilzflora
Über einen Fund des Saprophyten Hymenoscyphus fraternus an toten Ahornblättern wurde am 9. September 1990 berichtet.[14] Die Online-Pilzkartierung weist für das Blatt 4123 Stadtoldendorf Quadrant 1 von 224 Arten unter anderen den Wiesen-Champignon (Agaricus campestris), den Sommer-Trüffel (Tuber aestivum) oder den in Niedersachsen ausgestorbenen Krausen Adernzähling (Plicatura crispa) aus.[15]
Auch auf Flechten wachsende Pilze sollten systematisch erfasst werden und könnten vermeintlichen Artenverlusten gegenübergestellt werden.[16] Agonimia globulifera wurde am 30. April 2016 am Everstein an einer Wegböschung auf kalkreichem Rohboden zwischen Moosen gesammelt. Da die namensgebenden schwärzlichen Kügelchen nicht eindeutig entwickelt, die sonst selten gebildeten Fruchtkörper hingegen häufig waren, muss anhand weiterer Funde geklärt werden, ob es sich möglicherweise um eine bisher nicht beschriebene Art handelt. Zwackhiomyces lecanorae auf Lecanora albescens wurde am selben Tag in der Nähe an brüchigem Muschelkalkfels aufgefunden.
Historische Molluskenfunde
Sauermilch berichtet 1935 von großen Kolonien der Gemeinen Heideschnecke (Helicella ericetorum), von Vorkommen der Riemenschnecke (Helicodonta obvoluta), der Glatten Schließmundschnecke (Cochlodina laminata) mit dem obsoleten wissenschaftlichen Namen Marpessa laminata sowie der Berg-Vielfraßschnecke (Ena montana).
Aktuelle Tierbestände




Im Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiet Burgberg, Heinsener Klippen und Rühler Schweiz[17] existiert das letzte niedersächsische Vorkommen des Skabiosen-Scheckenfalters (Euphydryas aurinia).[18] Weitere – insbesondere Halbtrockenrasen bevorzugende – Tagfalter sind Kreuzenzian-Ameisenbläuling,[19] Zwerg-Bläuling (Cupido minimus), Kurzschwänziger Bläuling (Cupido argiades), Schwalbenschwanz (Papilio machaon)[20] sowie Kaisermantel (Argynnis paphia),[21] Großer Perlmutterfalter (Argynnis aglaja)[22] und Perlbinde (Hamearis lucina).
Erfasst wurden Anfang der 1990er Jahre die Heuschreckenarten Heidegrashüpfer (Stenobothrus lineatus) und Langfühler-Dornschrecke (Tetris tenuicornis).[23]
Die Fledermaus Großes Mausohr (Myotis myotis) wurde im FFH-Gebiet an verschiedenen Stellen nachgewiesen. Eine natürliche Entwicklung der Wälder mit einem hohen Anteil von Alt- und Totholz und Höhlenbäumen sowie unterwuchsfreien oder -armen Buchenwäldern unterstützt den Erhalt und die Verbesserung der Habitatbedingungen für diese Art.[24] Die Wildkatze (Felis sylvestris) ist im gesamten Gebiet verbreitet. Sogar Reproduktionsnachweise konnten erbracht werden.[25] Ein weiteres in Anhang IV der FFH-Richtlinie gelistetes Säugetier ist die Haselmaus (Muscardinus avellanarius).
In der Region finden sich als wertbestimmende Brutvögel der Rotmilan (Milvus milvus), der Uhu (Bubo bubo)[26] und der Neuntöter (Lanius collurio).[27] In der Niedersächsischen Umweltkarte wird der Burgberg als Lebensraum des Schwarzstorchs markiert.[28]
Die Reptilien Zauneidechse (Lacerta agilis), Blindschleiche (Anguis fragilis) und Waldeidechse (Zootoca vivipara, Syn.: Lacerta vivipara) finden ausreichend wärmebegünstigte Standorte und Totholz auf dem Burgberg.[29]
An Landschnecken wurden die Weinbergschnecke (Helix pomatia),[30] Glatte Nadelschnecke (Platyla polita), Bezahnte Glattschnecke (Azeca goodalli), Gefaltete (Macrogastra plicatula) und Keulige Schließmundschnecke (Clausilia pumila), Glatte Grasschnecke (Vallonia pulchella), Raue (Columella aspera) und Gemeine Windelschnecke (Vertigo pygmaea), Berg-Vielfraßschnecke, Ungenabelte Kristallschnecke (Vitrea diaphana) und Quendelschnecke (Candidula unifasciata) nachgewiesen.
Wirtsameisen für Bläulinge sind die Knotenameise Myrmica schencki für den Kreuzenzian-Ameisenbläuling sowie die Rotbärtige (Formica rufibarbis) und Grauschwarze Sklavenameise (Formica fusca), die Schwarze (Lasius niger) und Fremde Wegameise (Lasius alienus) und Rote Gartenameise (Myrmica rubra) für den Zwerg-Bläuling,
Historische Pflanzenfunde
Grisebach berichtet 1847 von einem Vorkommen des Rankenden Lerchensporns (Ceratocapnos claviculata) am „Burgberg b. Holzminden“.[31] 1913[32] und 1933[33] wird vom einzigen Vorkommen des sonst nur weiter südlich verbreiteten Spatelblättriges Aschenkraut (Tephroseris helenitis, unter dem synonymen Namen Senecio spatulaefolius) in Westfalen berichtet.
Aktuelle Pflanzenbestände
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Orchideen wie Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus), Braunrote Stendelwurz (Epipactis atrorubens), Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea), Helm- (Orchis militaris), Männliches- (Orchis mascula) und Dreizähniges Knabenkraut (Orchis tridentata) sowie Fliegen-Ragwurz (Orchis insectifera), Weißes (Cephalanthera damasonium), Rotes (Cephalanthera rubra), Schwertblättriges Waldvöglein (Cephalanthera longifolia) und Einknollige Honigorchis (Herminium monorchis) finden sich im Gebiet. Fransen- (Gentianella cilia), Kreuz- (Gentiana cruciata) und Deutscher Enzian (Gentianella germanica) wurden am Burgberg kartiert.
Charakter- und Zeigerpflanzen sind unter den Gräsern die von Rindern gemiedene Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum), die Finger-Segge (Carex digitata) und die Weißliche Hainsimse (Luzula luzuloides). Mehrjährige krautige Pflanzen sind die myrmekophilen Skabiosen-Flockenblumen (Centaurea scabiosa), das Schopfige Kreuzblümchen (Polygala comosa), der Wiesensalbei (Salvia pratensis), der Kleine Wiesenknopf (Sanguisorba minor), die für Raupen des Scheckenfalters bedeutsame Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) und der Arznei-Thymian (Thymus pulegioides).[34] Darüber hinaus finden sich die Echte Schlüsselblume (Primula veris), die Nesselblättrige Glockenblume (Campanula trachelium) und die Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria).[35] Wiesen-Glockenblume (Campanula patula), Wiesen-Kümmel (Carum carvi) und der Magerkeitszeiger Heil-Ziest (Betonica officinalis) wurden in den Untersuchungen zur Biodiversität in der Agrarlandschaft Niedersachsens in der vegetationskundlichen Kurzbeschreibung festgehalten.[36] 1998 wurde von einem Vorkommen des Gelben Fingerhuts (Digitalis lutea) mit 30 Sprossen berichtet, das „zweifellos synanthrop“ ist.[37]
Die Arbeitsgemeinschaft Naturkunde Holzminden listet darüber hinaus die Pfeil-Gänsekresse (Arabis sagittata), den Finkensame (Neslia paniculata), die Feld-Kresse (Lepidium campestre), den Echten Wundklee (Anthyllis vulneraria), das Erdbeer-Fingerkraut (Potentilla sterilis), die Filz-Rose (Rosa tomentosa), die Behaarte Karde (Dipsacus pilosus), das Gewöhnliche Bitterkraut (Picris hieracioides), den Kamm-Wachtelweizen (Melampyrum cristatum) und den Einjährigen Ziest (Stachys annua) auf.[38]
An Moosen wurden Welliges Sternmoos (Mnium undulatum), Rasen-Birnmoos (Bryum caespiticium), Pinsel-Haarblattmoos (Cirriphyllum piliferum), Winziges Schönschnabelmoos (Oxyrrhynchium swartzii) und Zweizähniges Kammkelchmoos (Lophocolea bidentata) aufgefunden.
Lebensraumtypen (LRT)
Hartlaubgebüsche

Im Norden des Burgbergs findet sich auf einer Fläche von 0,5 ha die Formation Heide-Wacholder auf Kalkheiden und -rasen (LRT 5130), in dem die Dominanz von Etagenmoos (Hylocomium splendens) auffällt. Die Fläche wurde in den Jahren 1985 bis 2005 mit Schafen im Spätsommer beweidet. Seitdem erfolgt die Pflege mit der Sense.[39] Das hochwüchsige Etagenmoos unterdrückt kleine Arten in der Krautschicht, so dass als Maßnahmenempfehlung eine Wiederaufnahme der Beweidung durch Schafe mit 1–2 Weidegängen im Jahr und wechselnden Beweidungszeiträumen lautet.[40]
Natürliches und naturnahes Grasland
Die Waldgebiete sind eng verzahnt mit mageren Flachland-Mähwiesen (LRT 6510) und Kalk-(Halb-)Trockenrasen und ihre Verbuschungsstadien (LRT 6210, Festuco-Brometalia).[41] Ähnlich wie die Wacholder-Heide sollten die Verbuschungsflächen mit Schafen beweidet und Gehölze bei Bedarf zurückgeschnitten werden.[40] Die traditionelle Mähweidennutzung in Form einer Mahd mit späterer Nachbeweidung sollte für die mageren Flachland-Mähwiesen beibehalten werden.
Becker & Becker unterschieden 2010 für den östlichen Burgberg rund um Everstein und Hirschzunge magere Glatthaferwiesen und magere Kammgrasweiden, die in ihren unterschiedlichen Ausprägungen (wie bspw. Purgierlein-Glatthaferwiesen, Glockenblumen-Glatthaferwiesen) an Kalkmagerrasen erinnern und durch Artenreichtum und Magerkeitszeigern wie Purgier-Lein (Linum catharticum), Mittleres Zittergras (Briza media) und Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) differenziert werden können.
Hoch- und Niedermoore
Kalktuffquellen des LRT 7220 wurden im Norden des Burgbergs auf einer Gesamtfläche von rund 500 m² kartiert. Bei der größeren der beiden deuten Reste alter Rohre darauf hin, dass hier früher Wasser entnommen wurde. Flächendeckend gibt es Überzüge mit den Laubmoosen Veränderliches Sumpfstarkmoos (Cratoneuron commutatum) und Bach-Kurzbüchsenmoos (Brachythecium rivulare).[42] Um Schäden an den Kalktuffquellen auszuschließen, wird auf eine forstliche Nutzung in ihrem direkten Umfeld verzichtet. So soll der angrenzende Wald als Habitatbaumgruppe ausgewiesen werden. Die alten Rohre aus der Tuffquelle sollen entfernt werden.[43]
Wälder
Prägend ist auf den Rendzinen ein Waldmeister-Buchenwald (LRT 9130, Asperulo-Fagetum / Carici-Fagetum), der mit durchschnittlich 27 Meter hohen Buchen aufgebaut ist, dem eine Strauchschicht fehlt[44] und der an trockenwarmen Standorten in Orchideen-Buchenwald (LRT 9150, Cephalanthero-Fagion) oder als Relikt der Waldweide in Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald übergeht (LRT 9170, Galio-Carpinetum).[45] Da hier auf Hängen mit 30 bis 40° südwestlicher Neigung die Einstrahlung am höchsten ist, sind dies die trockensten und wärmsten Standorte. Auf versauerten Standorten über Röt wie im Ebenholz entwickelten sich Hainsimsen-Buchenwälder (LRT 9110, Luzulo-Fagetum) mit prägenden Farnen und Gräsern,[46] die ganzflächig als Naturwirtschaftswald bewirtschaftet werden können.[47]
Naturschutz
Naturschutzgebiet Südliche Burgberghänge
Südliche Burgberghänge
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![]() Südansicht des Hanggebietes bei Bevern Südansicht des Hanggebietes bei Bevern | ||
| Lage | Nordöstlich von Holzminden, Landkreis Holzminden, Niedersachsen | |
| Fläche | 83 ha | |
| Kennung | NSG HA 166 | |
| WDPA-ID | 165784 | |
| Geographische Lage | 51° 52′ N, 9° 30′ O | |
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| Meereshöhe | von 150 m bis 315 m | |
| Einrichtungsdatum | 10. Dezember 2020 | |
| Verwaltung | NLWKN | |
| Besonderheiten | letztes Rückzugsgebiet des Skabiosen-Scheckenfalters in Niedersachsen | |
Lage
Das Naturschutzgebiet befindet sich 1,25 km nordöstlich von Bevern am Südhang des Burgberges in etwa gleicher Entfernung zu Lobach und der Bundesstraße 64. Zur Trinkwasserquelle Kaiserbrunnen beträgt der Abstand etwa 375 m in südöstlicher Richtung.
Schutzstatus



Das Gebiet wurde am 18. August 1983 zu einem Kaufpreis von 7.000 DM Eigentum des NABU.[48] Als Bestandteil des FFH-Gebietes Burgberg, Heinsener Klippen und Rühler Schweiz (WDPA-ID 555519316[49])[50] und des EU-Vogelschutzgebietes Sollingvorland ist es vollständig vom Landschaftsschutzgebiet Solling-Vogler umgeben. Zum 10. Dezember 2020 ging es im neu ausgewiesenen, nicht zusammenhängenden Naturschutzgebiet Südliche Burgberghänge, Weinberge bei Holenberg und Rühle auf.[11] Im Jahre 2024 wird die Inventur vor Ort weiter geführt.[51]
Maßnahmen zur Erhaltung
An den Burgberg-Südhängen wird daran gearbeitet, das kleinparzellige Nutzungsmosaik und den Biotopverbund weiterzuentwickeln. Dabei müssen Schutzkonflikte wie im östlichsten Flurstück erörtert werden, wo Gymnadenia durch die frühe Beweidung zurückgedrängt wird. Dem Skabiosen-Scheckenfalter kommt die Rolle einer Leitart zu. Die Schafbeweidung sollte in den Monaten Juli und August erfolgen, um die Raupen auf ihren Eiablagepflanzen fressen lassen zu können. Die Biotope Halbtrockenrasen und artenreiche Magerwiesen sollten zu benachbarten Grünlandkomplexen verbunden werden, so dass die Falter die Grünlandflächen als Korridore zwischen ihren Fortpflanzungshabitaten und zur Nektaraufnahme – etwa wenn ihr Hauptlebensraum gerade beweidet wird – nutzen können. Die Maßnahmen kommen anderen Arten zugute. So muss der Bestand des Kreuzenzians als Wirtspflanze berücksichtigt werden.[19] Der Kreuzenzianbläuling hat von der extensiven Nutzung auf den Südhängen des Burgbergs profitiert. Im Gegensatz zur Beweidung mit Rindern ermöglicht der Einsatz von Schafen einen naturverträglicheren Umgang mit dem Enzian. Die Schaffung offener Bodenstellen durch den Tritt der Schafe und die Verteilung der Samen dürfte für den Enzian eine positive Rolle spielen. Auf geeigneten Flurstücken könnte eine Streifenmahd erfolgen, bei der ⅔ der Fläche gemäht und ⅓ geschont werden. Die geschonten Streifen werden so gewählt, dass darin die Enziane enthalten sind, die im entsprechenden Jahr vom Scheckenfalter besiedelt sind. Bei der Mahd ist darauf zu achten, dass das Mähgut nicht auf der Böschung liegen bleibt, da dies sehr wichtige Eiablageplätze der Zauneidechse sind.[52] Zaunschutz während der Beweidung/Mahd, Weideunterbrechungen und die Ablagerung von Mähgut/Totholz auf geeigneten Flächen und manuelle Entkusselungen können Sonderstrukturen erschaffen.[53] Das Grünland Aaskuhle (0,6130 ha) nördlich der Trinkwasserquelle Kaiserbrunnen mit einzelnen Obstbäumen wird mit Heidschnucken beweidet. Zur Lebensraum-Erweiterung des Skabiosen-Scheckenfalters wurde dort im Jahr 2023 ein etwa 500 Quadratmeter großer Streifen in die Fläche gefräst und manuell Saatgut ausgebracht.[54]
Lage

Auf dem Nordhang des Höhenzugs befindet sich die 0,4 ha große Orchideenwiese Frauenschuhfläche mit dem größten Frauenschuhvorkommen Norddeutschlands.[55] Der Arbeitskreis Heimische Orchideen zählte im Jahr 2022 insgesamt 3024 Triebe.[56] Die Entwicklung benachbarter Vorkommen – ob natürlich oder durch Anpflanzung – wird diskutiert.[57]
Maßnahmen zur Erhaltung
Das Forstamt Holzminden-Neuhaus bemüht sich seit den 1960er Jahren (auch mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)) um die Erhaltung des Frauenschuhs. Zunächst wurde der Bereich mit Lärchen, Schwarzkiefern und Fichten aufgeforstet, was keinen nachhaltigen Erfolg brachte. Die Fläche wird regelmäßig von Verbuschung befreit, damit genügend Licht an den Boden gelangt. Die Beweidung erfolgt durch Schafe, Esel und Rotes Höhenvieh.[58] Es darf nicht zu rigoros vorgegangen werden, da Halbschatten benötigt wird. Ohne Bewirtschaftung würde sich der Buchenwald durchsetzen. Neben dem Frauenschuh finden sich Rhizom-Geophyten wie das Zweiblatt und weidefeste Pflanzenarten wie Wacholder, Zittergras, Gewöhnlicher Fransenenzian und Fieder-Zwenke. Die Sehenswürdigkeit ist durch einen Pfad erschlossen, welcher der Besucherlenkung dient.[55]
Naturdenkmal
Etwa 1,5 km südwestlich von Warbsen am Nordhang des Höhenzuges ist ein seltener Wacholder-/Trockenrasen (ND-HOL 163) ausgewiesen.[59][60]
Weitere Schutzgebiete
Über den Burgberg erstrecken sich außerdem Teile der Landschaftsschutzgebiete Solling-Vogler (CDDA-Nr. 324597;[61] 2002; 242,138 km²), Rühler Schweiz und Burgberg[62] sowie des Vogelschutzgebiets Sollingvorland (VSG-Nr. 4022-431; 168,85 km²).[63]
Tourismus
Der örtliche Rundwanderweg BE1 startet am Bundesstraßen-Parkplatz (Notfalltreffpunkt HOL-060[64]) und führt über 5,6 Kilometer.[19] Eine etwas kürzere Runde über 2,5 Kilometer beschreibt die Lebensraumroute.[65] Über den Bergrücken verlaufen die beiden Fernwanderwege X10 von Rinteln nach Bodenfelde (ebenfalls eine ausgewiesene MTB-Route) und X28 von Polle nach Alfeld. Abschnitte der Via Scandinavica des Jakobswegs in Norddeutschland führen über die Südlichen Burgberghänge.[66] Alle Wander- und Radwege sind darauf ausgerichtet, den Fuß- und Radwegeverkehr zu bündeln und damit Beeinträchtigungen zu vermeiden.[67] Im Dorfentwicklungsplan 2018 wird der Burgberg als Barriere gesehen.[68] Im Projekt „Umsetzungsbegleitung Dorfregion Bevern“ des Jahres 2019 wird die Schaffung eines Wanderweges von Warbsen nach Lobach und ein Downhillpark am Burgberg vorgeschlagen.[69]
Historisches
Burg
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Auf dem Großen und dem Kleinen Everstein stehen Mauerreste der Burg Everstein, die um 1100 als ursprünglicher Stammsitz der Grafen von Everstein errichtet wurde.[70] Die Burgen wurden im Spätmittelalter verlassen und ihre Gebäude teilweise als Steinbruch benutzt. Die Wälle der Burg Everstein sind von Weitem erkennbar, wenn die Wälder ringsum unbelaubt sind.[71] Mit Hilfe des Airborne Laserscannings lassen sich morphologische Einzelheiten wie der Umfassungsgraben der ehemaligen Burg auf dem Großen Everstein[72] und ein Burgflecken etwa 500 Meter östlich der Burg erkennen, der nicht durch einen Flurnamen ausgewiesen ist. Die L-förmige Anlage hat eine Ausdehnung von 170 × 170 Meter, von welcher der Pass bei oben genanntem Notfalltreffpunkt an der heutigen Bundesstraße 64 kontrolliert werden sollte.[73]
Telegrafenstation

Im Mittelteil des Höhenzugs steht auf dem Burgberg der 14 Meter hohe Turm (⊙) der ehemaligen königlich preußisch optischen Telegrafenstation Nr. 28, der Teil der Telegrafenlinie Berlin-Koblenz war. Vom Telegraphenhaus sind Fundamentreste vorhanden. Der Turm ist für die Öffentlichkeit nicht begehbar. Eine Schautafel erläutert die Geschichte der optischen Telegrafie.[74]
Südliche Burgberghänge
Die großflächigen Kalkmagerrasen bezeugen die bis ins 19. Jahrhundert ausgeübte historische Allmende-Weidewirtschaft.[75]
Frauenschuhfläche
Die Entstehung gründet sich auf der extensiven Nutzung der mittelalterlichen Buchenwälder durch Rodung, Brennholznutzung und als Waldweide. Die dörfliche Schaf- und Ziegenherde wurde von einem Dorfhirten tagsüber von Weide zu Weide geführt.[55] Dadurch entstanden im Laufe der Jahrhunderte Lichtinseln, in denen sich Pflanzenarten behaupten konnten, die vorher unter dem Schattendach nicht konkurrenzfähig waren. Die Pflanzen mussten mit Trockenheit und Nährstoffarmut zurechtkommen, denn besonders auf den steilen, straucharmen Hängen konnte das Wasser im zerklüfteten Kalkgestein schnell versickern. Die Frauenschuhfläche wurde im Jahr 1935 vom Forstamt Stadtoldendorf als ehemaliger Dorfanger der Gemeinde Warbsen erworben.
Kirschsorten
Neben der seit über 100 Jahren verschollen geglaubten Goldgelben Herzkirsche wurden Regionalsorten gefunden. So soll diesbezüglich der Burgberg untersucht werden.[76]
Literatur
- Ute Becker, Thomas Becker: Einfluss der Umwelt und Landnutzung auf artenreiche Wiesen und Weiden im nordwestdeutschen Mittelgebirgsraum. In: Tuexenia Band 30, Göttingen 2010, S. 169–208 (PDF; 1 MB).
- Olaf von Drachenfels: Die FFH-Lebensraumtypen Niedersachsens – Ausprägung, Erhaltungsziele und Maßnahmen. Teil 1 Wald-Lebensraumtypen. In: Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen Heft 50/1, Hannover 2022, ISSN 0933-1247, S. 1–184 (PDF; 21 MB).
- Eckhard Garve: Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen in Niedersachsen und Bremen. In: Naturschutz Landschaftspfl. Niedersachsen Heft 43, Hannover 2007, ISSN 0933-1247, S. 1–507 (PDF; 288 MB).
- O. Grupe: Erläuterungen zur Geologischen Karte von Preußen und benachbarten Deutschen Ländern, Blatt Stadtoldendorf, Berlin 1910. Königlich Geologische Landesanstalt, Berlin 1910 (PDF; 4,78 MB).
- Hajo Kobialka: Beiträge zur Molluskenfauna des Weserberglandes: 4. Die Molluskenfauna des Landkreises Holzminden und angrenzender Regionen – ein Fachbeitrag zur Landschaftsplanung. Gesamthochschule, Paderborn 1999 (online).
- Hans-Georg Wagner, Annemarie Schacherer: Einige für Niedersachsen neue lichenicole Pilze sowie weitere bemerkenswerte Funde. In: Braunschweiger Naturkundliche Schriften Band 15, Braunschweig 2019, S. 45–79 (PDF; 3 MB).
- Knut Wöldecke: Die Großpilze Niedersachsens und Bremens – Kritische Auswahl der seit dem 17. Jahrhundert festgestellten Taxa (Basidiomycota, auffällige Asco- und Deuteromycota) – Gefährdung (Bioindikation), Verbreitung, Ökologie, Fundnachweise - In: Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen Heft 39, Hannover 1998, ISBN 3-922321-83-6, S. 1–536 (PDF; 75 MB).
- Curt Sauermilch: Beitrag zur Molluskenfauna des Oberwesergebiets. In: Abhandlungen aus dem Westfälischen Provinzial-Museum für Naturkunde Heft 3, Münster 1935, S. 1–22 (PDF; 2 MB).
Weblinks
Einzelnachweise
- Jürgen Hövermann: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten und ihre Umgrenzung auf Blatt 99 Göttingen. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1963. → Online-Karte (PDF; 4,1 MB)
- Topographische Karte mit dem Burgberg (DTK 25; für referenzierte Berghöhe siehe starke Vergrößerung der Karte), auf geolife.de
- Bewirtschaftungsplan für das FFH-Gebiet „Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz“. (PDF; 31,9 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 10, abgerufen am 22. Dezember 2023.
- Annette Klocke: Laubwald-Gesellschaften trockenwarmer Standorte im nördlichen Sollingvorland und im Wesertal bei Bodenwerder. In: Tuexenia Band 17, Göttingen 1997, S. 59–79. (PDF; 5,6 MB) tuexenia.de, S. 62, abgerufen am 20. Dezember 2023.
- Niederschlag: vieljährige Mittelwerte 1991–2020. Deutscher Wetterdienst, abgerufen am 25. November 2023.
- Lufttemperatur: vieljährige Mittelwerte 1991–2020. Deutscher Wetterdienst, abgerufen am 25. November 2023.
- Sonnenscheindauer: vieljährige Mittelwerte 1991–2020. Deutscher Wetterdienst, abgerufen am 25. November 2023.
- Jochen Lepper: Beiheft zur Geologischen Wanderkarte Mittleres Weserbergland mit Naturpark Solling-Vogler 1 : 100 000. In: Naturhistorische Gesellschaft Hannover (Hrsg.): Berichte der Naturhistorischen Gesellschaft Hannover. Band 10. Hannover 1991, S. 7 (zobodat.at [PDF; 92,0 MB; abgerufen am 7. Januar 2024]).
- Ralf Holländer: Vom Salzkeil zur Decke - Struktur und Entwicklungsgang der Vogler-Homburgwald-Decke (Südniedersachsen). In: Naturhistorische Gesellschaft Hannover (Hrsg.): Berichte der Naturhistorischen Gesellschaft Hannover. Band 142. Hannover 2000, S. 81 (zobodat.at [PDF; 30,0 MB; abgerufen am 9. Dezember 2023]).
- Geologische Karte 1 : 25 000. Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, abgerufen am 19. November 2023.
- Naturschutzgebiet „Südliche Burgberghänge, Weinberge bei Holenberg und Rühle“. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 18. Dezember 2023.
- Bodenkarte von Niedersachsen 1:50 000 (BK50). Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, abgerufen am 19. November 2023.
- Jochen Lepper: Beiheft zur Geologischen Wanderkarte Mittleres Weserbergland mit Naturpark Solling-Vogler 1 : 100 000. In: Naturhistorische Gesellschaft Hannover (Hrsg.): Berichte der Naturhistorischen Gesellschaft Hannover. Band 10. Hannover 1991, S. 48–52 (zobodat.at [PDF; 92,0 MB; abgerufen am 7. Januar 2024]).
- Knut Wöldecke: Die Großpilze Niedersachsens und Bremens. (PDF; 75 MB) Niedersächsisches Landesamt für Ökologie, S. 231, abgerufen am 30. Dezember 2023.
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- FFH-Gebiet 125 Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, abgerufen am 12. November 2023.
- FFH-Nr. 125 DE 4022-302 Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz. (PDF; 1,1 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 84, abgerufen am 9. Dezember 2023.
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- Ulrich Lobenstein: Bestandserfassung und Effizienzuntersuchungen von Bewirtschaftungsmaßnahmen im Rahmen des PROFIL Kooperationsprogramms Naturschutz/Besondere Biotoptypen im FFH-Gebiet „Burgberg, Heinser Klippen und Rühler Schweiz“ hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Tagfalter mit besonderer Berücksichtigung von E. aurinia. (PDF; 971 kB) Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, S. 7, abgerufen am 19. Dezember 2023.
- Peter Rüther: Wanderlust im Weserbergland. Droste Verlag, Düsseldorf 2016, ISBN 978-3-7700-1569-6, S. 136
- Robert Brinkmann, Carsten Brauns, Jürgen Jebram, Ivo Niermann: Zielarten in der niedersächsischen Landschaftsrahmenplanung – Methodische Hinweise und deren Erprobung am Beispiel des Landschaftsrahmenplanes Holzminden. In: Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (Hrsg.): Laufener Seminarbeiträge. Band 8, 1998, S. 77 (zobodat.at [PDF; 5,7 MB; abgerufen am 19. Dezember 2023]).
- Robert Brinkmann, Carsten Brauns, Jürgen Jebram, Ivo Niermann: Zielarten in der niedersächsischen Landschaftsrahmenplanung – Methodische Hinweise und deren Erprobung am Beispiel des Landschaftsrahmenplanes Holzminden. In: Laufener Seminarbeiträge. Band 8, 1998, S. 78 (zobodat.at [PDF]).
- FFH-Nr. 125 DE 4022-302 Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz. (PDF; 1,1 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 77, abgerufen am 9. Dezember 2023.
- Bewirtschaftungsplan für das FFH-Gebiet „Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz“. (PDF; 31,9 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 38, abgerufen am 23. Dezember 2023.
- Wertbestimmende Vogelarten der EU-Vogelschutzgebiete in Niedersachsen. (PDF; 196 kB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 11, abgerufen am 9. Dezember 2023.
- Robert Brinkmann, Carsten Brauns, Jürgen Jebram, Ivo Niermann: Zielarten in der niedersächsischen Landschaftsrahmenplanung – Methodische Hinweise und deren Erprobung am Beispiel des Landschaftsrahmenplanes Holzminden. In: Laufener Seminarbeiträge. Band 8, 1998, S. 81 (zobodat.at [PDF]).
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- Wirkungen des Kooperationsprogramms Naturschutz und Bremer Agrarumweltmaßnahmen auf die Biodiversität – Ergenisse der Untersuchungen 2007–2014. (PDF; 9,6 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 158, abgerufen am 17. Dezember 2023.
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- 42. Jahresbericht der Botanischen Sektion für das Rechnungsjahr 1913/14. (PDF; 13,5 MB) Westfälischer Provinzial-Verein für Wissenschaft und Kunst, S. 121, abgerufen am 17. Dezember 2023.
- Kritische Revision von Senecio sectio Tephroseris. (PDF; 14,8 MB) Friedrich Fedde, S. 125, abgerufen am 17. Dezember 2023.
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- Peter Rüther: Wanderlust im Weserbergland. Droste Verlag, Düsseldorf 2016, ISBN 978-3-7700-1569-6, S. 137.
- Wirkungen des Kooperationsprogramms Naturschutz und Bremer Agrarumweltmaßnahmen auf die Biodiversität – Ergebnisse der Untersuchungen 2007–2014. (PDF; 9,6 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 77, abgerufen am 17. Dezember 2023.
- Eckhard Garve: Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen in Niedersachsen und Bremen. (PDF; 288 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 57, abgerufen am 26. Dezember 2023.
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- Bewirtschaftungsplan für das FFH-Gebiet „Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz“. (PDF; 31,9 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 14, abgerufen am 22. Dezember 2023.
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- Bewirtschaftungsplan für das FFH-Gebiet „Burgberg, Heinsener Klippen, Rühler Schweiz“. (PDF; 31,9 MB) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, S. 19, abgerufen am 22. Dezember 2023.
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- Tanja Frischgesell: Rundbrief 2023 NABU Holzminden Gemeinsam für Mensch und Natur. (PDF; 21 MB) NABU Holzminden, S. 45, abgerufen am 17. Dezember 2023.
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