Kritisches Denken

Mit der Wortkombination „kritisches Denken“ (engl. „critical thinking“[1]) ist umgangssprachlich der faktengestützte Prozess des Nachdenkens gemeint, ohne sich von Emotionen oder Meinungen beeinflussen zu lassen.[2][3] Es geht dabei um die Anwendung logischer Prinzipien, strenger Beweisstandards und sorgfältiger Argumentation bei der Analyse und Diskussion von Informationen, Behauptungen, Überzeugungen, Problemen etc., um schließlich zu einem eigenen Urteil zu gelangen.[4][5] Der Begriff umfasst auch die Gesamtheit der Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kompetenzen, Methoden usw., die zum kritischen Denken gehören.[6]

Begriffe

Kritisch

Das Adjektiv „kritisch“ wurde laut Duden (2013) im 17.Jahrhundert unter dem Einfluss des französischen Wortes „critique“ aus dem Lateinischen „criticus“ entlehnt, das seinerseits wiederum aus dem Griechischen „kritikós“ (zur entscheidenden Beurteilung gehörig, entscheidend, kritisch) stamme.[7] Der Begriff hat ebenfalls laut Duden (2023) in der deutschen Gegenwartssprache u. a. die Bedeutung von „nach präzisen wissenschaftlichen, künstlerischen o. ä. Maßstäben gewissenhaft, streng prüfend und beurteilend; genau abwägend“.[8] Ähnlich auch der Brockhaus (1993), der dem Wort u. a. die Bedeutungen „prüfend, richtend, wählend“ zuweist.[9] Bildungssprachlich werde laut Duden (2016) synonym auch der Begriff „differenziert“ verwendet.[10] Sinn- und sachverwandt seien u. a. die Wörter „beleuchten“ und „überprüfen“.[11] Als Gegenwörter (Antonyme) weisen Bulitta/Bulitta (2003) u. a. die Adjektive kritiklos, leichtgläubig und unkritisch aus.[12]

Denken

Hauptartikel: Denken

Den gleichen Quellen zufolge stamme das gemeingermanische Verb „denken“ aus dem Mittel- und Althochdeutschen mit indogermanischen Wurzeln.[13] Es beschreibe gegenwartssprachlich u. a. „die menschliche Fähigkeit des Erkennens und Urteilens“ oder auch „mit dem Verstand arbeiten; überlegen“.[14] Dem Brockhaus (1993) entsprechend ist das Substantiv „Denken“ der „Prozeß, bei dem Wahrnehmungen, Erinnerungen und Vorstellungen so miteinander in Beziehung gebracht werden, daß Probleme gelöst, Allgemeines erkannt, Handlungsabläufe bestimmt und neue Beziehungen entdeckt werden können“.[15] Synonym werden laut Duden (2016) u. a. die Begriffe „den Verstand gebrauchen, nachdenken, seinen Kopf anstrengen, überlegen“, aber auch „beurteilen, bewerten, einschätzen“ verwendet.[16] Es seien auch eine Vielzahl von sach- und sinnverwandten Begriffen gebräuchlich, wie „überlegen, nachdenken, Reflexionen anstellen über, reflektieren, durchdenken, sich fragen / Gedanken machen, einem Gedanken / seinen Gedanken nachhängen, sich besinnen / bedenken, mit sich zurate gehen, seine Gedanken zusammennehmen, nachsinnen, nachgrübeln, sinnen, grübeln, staunen“ usw.[17] Als Gegenwörter (Antonyme) weisen Bulitta/Bulitta (2003) u. a. die Verben „annehmen, glauben, meinen“ zu.[18]

Kritisches Denken

Mehrere Quellen verweisen darauf, dass Kritisches Denken ein weit gefasster Begriff mit zahlreichen Interpretationen sei. Die vorliegenden definitorischen und konzeptionellen Vorschläge seien deshalb auch sehr heterogen (Cruz et al (2020)[19], Kruse (2010)[20], Villalba (2011)[21], Polk (2018)[22], Davies (2015)[23], Buzduga/Rodrigues (2021)[24].

Zur Begründung für die daraus resultierenden Unklarheiten verweist Kruse (2010) darauf, „dass kritisches Denken in jeder Disziplin andere Ausprägungen annimmt“. Zudem sei kritisches Denken „ein Phänomen, das seine Form historisch ändert und in jeder Epoche anders definiert werden muss“ und schließlich sei das Konzept „sowohl ein Ideal der Wissenschaften, als auch ein konkretes pädagogisches Ziel ist, was zu Überfrachtungen des Begriffs führt“.[20]

Eine chronologische Übersicht bisheriger Definitionen findet sich bei Presseisen (1986)[25] und bei Sanders/ Moulenbelt (2011)[26]. Weitere Übersichten bieten u. a. Lai (2011)[27], Niu et al (2013)[28], Davies (2015)[29] und Weiskopf (2023)[30].

Sanders/ Moulenbelt (2011) machen in ihrer umfassenden systematischen Übersichtsarbeit zwei Kategorien von Begriffsbestimmungen aus: inhaltsspezifische Definitionen, die sich auf die Arbeit in einzelnen Fachdisziplinen beziehen und fächerübergreifende Definitionen, die eher interdisziplinär angelegt seien.[31]

Davies (2015) grenzt kritisches Denken explizit von anderen Begriffen ab. Er nennt in diesem Zusammenhang insbesondere: zielloses Denken, zufälliges Denken, versehentliches oder unbeabsichtigtes Denken, gutes Denken, unabhängiges Denken, rationales Denken, Problemlösung, Entscheidungsfindung, übergeordnetes Denken, logisches/ reflexives/ metakognitives Denken, kreatives Denken und intuitives Denken.[32] Kruse (2010) vertritt dagegen die Auffassung, das kritisches Denken „zu einem neuen Bindeglied der Wissenschaften“ geworden sei, in dem sich Elemente der folgenden Konzepte in jeweils unterschiedlicher Gewichtung auffinden ließen: logisches Denken, skeptisches Denken, selbständiges Denken, naturwissenschaftliches Denken, systematisches / methodisches Denken, gesellschaftskritisches Denken, vernetztes / komplexes / systemisches Denken und selbstreflexives / metakognitives Denken.[33]

Exemplarisch sei hier die Definition nach dem sogenannte APA-Konzept wiedergegeben. Hierbei handelt es sich um eine von Facione (1990) im Auftrag der American Philosophical Association (APA) Ende 1987 durchgeführte Studie mit Hilfe der Delphi-Methode (mehrstufige Befragung von Expertinnen und Experten mit Rückkopplungsschleifen) an der sich insgesamt 46 führende Wissenschaftler beteiligten, die die folgende Konsensdefinition entwickelten:

„We understand critical thinking to be purposeful, self-regulatory judgment which results in interpretation, analysis, evaluation, and inference, as well as explanation of the evidential, conceptual, methodological, criteriological, or contextual considerations upon which that judgment is based. CT is essential as a tool of inquiry. As such, CT is a liberating force in education and a powerful resource in one's personal and civic life. While not synonymous with good thinking, CT is a pervasive and self-rectifying human phenomenon. The ideal critical thinker is habitually inquisitive, well-informed, trustful of reason, open-minded, flexible, fair-minded in evaluation, honest in facing personal biases, prudent in making judgments, willing to reconsider, clear about issues, orderly in complex matters, diligent in seeking relevant information, reasonable in the selection of criteria, focused in inquiry, and persistent in seeking results which are as precise as the subject and the circumstances of inquiry permit. Thus, educating good critical thinkers means working toward this ideal. It combines developing CT skills with nurturing those dispositions which consistently yield useful insights and which are the basis of a rational and democratic society.“

„Unter kritischem Denken verstehen wir ein zielgerichtetes, selbstregulierendes Urteil, das zu Interpretation, Analyse, Bewertung und Schlussfolgerung sowie zur Erläuterung der beweiskräftigen, konzeptionellen, methodologischen, kriteriologischen oder kontextuellen Überlegungen führt, auf denen dieses Urteil beruht. KD ist ein wesentliches Instrument der Untersuchung. Als solches ist KD eine befreiende Kraft in der Bildung und eine mächtige Ressource im persönlichen und bürgerlichen Leben. Obwohl KD nicht gleichbedeutend mit gutem Denken ist, ist KD ein allgegenwärtiges und sich selbst korrigierendes menschliches Phänomen. Der ideale kritische Denker ist gewohnheitsmäßig neugierig, gut informiert, vertraut auf die Vernunft, ist aufgeschlossen, flexibel, fair in der Bewertung, ehrlich im Umgang mit persönlichen Voreingenommenheiten, umsichtig in der Urteilsbildung, bereit zum Überdenken, klar in der Fragestellung, ordentlich in komplexen Angelegenheiten, fleißig in der Suche nach relevanten Informationen, vernünftig in der Auswahl der Kriterien, fokussiert in der Untersuchung und beharrlich in der Suche nach Ergebnissen, die so präzise sind, wie es das Thema und die Umstände der Untersuchung erlauben. Gute kritische Denker auszubilden bedeutet also, auf dieses Ideal hinzuarbeiten. Sie verbindet die Entwicklung von KD-Fähigkeiten mit der Förderung derjenigen Neigungen, die immer wieder zu nützlichen Einsichten führen und die Grundlage einer rationalen und demokratischen Gesellschaft sind.“)“[34]

Auch die Frage, wer die Wortkombination „kritisches Denken“ zuerst prägte, ist umstritten. Das englischschprachige Wörterbuch Merriam-Webster (2024) datiert die erste bekannte Verwendung auf das Jahr 1815, ohne dies allerdings näher zu belegen.[35] Gosner (2023)[36] verweist auf das 1910 erschienene Werk „How we think“ des amerikanischen Philosophen und Pädagogen John Dewey[37]; Kruse (2017)[38] auf „An experiment in the development of critical thinking“ des amerikanische Psychologen Edward M. Glaser aus dem Jahre 1941.[39]

Hintergrund

Im kritischen Denken wird der Unterschied zwischen Wissenschaftlern und Laien fließend. Die Vorstellung der "Men as scientists" geht davon aus, dass Menschen in ihrem Bemühen, Irrtümer zu vermeiden, spontan die gleichen Denkwege wie Wissenschaftler einschlagen, nur eben weniger ausgearbeitet. Umgekehrt seien wissenschaftliche Ergebnisse sozusagen geronnenes wissenschaftliches Denken, das sie erschaffen hat, aber insofern auch beschränkt. Einer der Paten des Gedankens ist John Dewey, der in seinem Buch Democracy and Education: an introduction to the philosophy of education (dt. Demokratie und Erziehung) aus dem Jahr 1916 die Rolle des Bürgers in seiner Fähigkeit zu kritischer Partizipation begründet sieht.

Literatur

  • Jonas Pfister: Kritisches Denken. Stuttgart: Reclam 2020.
  • Stiftung für Kritisches Denken: Deutscher Leitfaden unter criticalthinking.org (PDF).
  • Bernhard Kraak: Erziehung zum Kritischen Denken. In: Pädagogisches Handeln. Heft 1 2000.
  • Hermann Astleitner: Kritisches Denken: Basisqualifikation für Lehrer und Ausbilder. Innsbruck: Studien Verlag 1998.
  • Aurelio Peiccei [Hrsg.]: Das menschliche Dilemma, Zukunft und Lernen. Bericht für den Club of Rome. Wien: Molden 1979. ISBN 978-3217010406.

Einzelnachweise

  1. Wolfgang J. Koschnick: Standardwörterbuch für die Sozialwissenschaften/ Standard Dictionary of the Social Sciences. Band 2 Teil 1 A-L/ Volume 2 Part 1 A-L. K. G. Saur, München - London - New York - Paris 1992, ISBN 3-598-10527-4, S. 697.
  2. critical thinking. In: Cambridge Dictionary. Abgerufen am 5. März 2024 (englisch).
  3. critical thinking. In: Dictionary.com. Abgerufen am 5. März 2024 (englisch).
  4. critical thinking. In: OneLook Thesaurus. Abgerufen am 5. März 2024 (englisch).
  5. Angus Stevenson: Oxford Dictionary of English. Third Edition Auflage. Oxford University Press, Oxford - New York 2010, ISBN 978-0-19-957112-3, S. ohne Seitenangabe (e-book) (englisch).
  6. criical thinking. Merriam-Webster, abgerufen am 5. März 2024 (englisch).
  7. Duden Redaktion (Hrsg.): Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 5., neu bearbeitete Auflage. Dudenverlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-411-90539-3, S. 490.
  8. Duden Redaktion (Hrsg.): Deutsches Universalwörterbuch. 10., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-411-05510-4, S. 1090.
  9. Brockhaus Redaktion (Hrsg.): Der Brockhaus in fünf Bänden. Achte, neu bearbeitete Auflage. Dritter Band J - Net. F.A.Brockhaus, Mannheim - Leipzig 1993, ISBN 3-7653-1608-3, S. 262.
  10. Duden Redaktion (Hrsg.): Das Wörterbuch der Synonyme. 3. , vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-411-74483-1, S. 178.
  11. Duden Redaktion (Hrsg.): Die sinn- und sachverwandten Wörter. Synonymwörterbuch der deutschen Sprache. Nach den Regeln der neuen deutschen Rechtschreibung überarbeiteter Neudruck der 2. Auflage. Dudenverlag, Mannheim - Leipzig - Wien - Zürich 1997, ISBN 3-411-20908-9, S. 430.
  12. Erich Bulitta, Hildegard Bulitta: Wörterbuch der Synonyme und Antonyme. Sinn- und sachverwandte Wörter und Begriffe sowie deren Gegenteil und Bedeutungsvarianten. 7. Auflage. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2003, ISBN 978-3-596-15754-9, S. 519.
  13. Duden Redaktion (Hrsg.): Das Herkunftswörterbuch. S. 214.
  14. Duden Redaktion (Hrsg.): Deutsches Universalwörterbuch. S. 419 (Schreibweise entspricht dem Original).
  15. Brockhaus Redaktion (Hrsg.): Der Brockhaus in fünf Bänden. Achte, neu bearbeitete Auflage. Erster Band A - Eis. F.A.Brockhaus, Mannheim - Leipzig 1993, ISBN 3-7653-1608-3, S. 555.
  16. Duden Redaktion (Hrsg.): Das Wörterbuch der Synonyme. S. 83.
  17. Duden Redaktion (Hrsg.): Die sinn- und sachverwandten Wörter. Synonymwörterbuch der deutschen Sprache. S. 168 (Schreibweise entspricht dem Original).
  18. Erich Bulitta; Hildegard Bulitta: Wörterbuch der Synonyme und Antonyme. S. 210.
  19. Gonçalo Cruz, Rita Payan-Carreira, Felicidade Morais: What critical thinking skills and dispositions do new graduates need for professional life? Views from Portuguese employers in different fields. In: Higher Education Research & Development. 40. Jahrgang, Heftnummer 4, 2020, S. 2 (englisch, uevora.pt [PDF]).
  20. Otto Kruse: Kritisches Denken im Zeichen Bolognas: Rhetorik und Realität. In: Ulrike Eberhardt (Hrsg.): Neue Impulse in der Hochschuldidaktik - Sprach- und Literaturwissenschaften. 1. Auflage. VS Verlag, Wiesbaden 2010, S. 45 (englisch).
  21. E. Villalba: Critical Thinking. In: Mark A. Runco, Steven R. Pritzker (Hrsg.): Encyclopedia of Creativity. Second Edition Auflage. Vol. 1. Elsevier, Amsterdam - Boston - Heidelberg - London - New York - Oxford - Paris - San Diego - Sand Francisco - Singapore - Sydney - Tokyo 2011, ISBN 978-0-12-375039-6, S. 323 (englisch).
  22. Rachel Elizabeth KosturaPolk: Critical Thinking. In: Bruce B. Frey (Hrsg.): The SAGE Encyclopedia of Educational Research, Measurement, and Evaluation. Volume, Nr. 1. Sage Publications, Inc., Los Angeles - London - New Delhi - Singapore - Washington DC - Melbourne 2018, ISBN 978-1-5063-2615-3, S. 428 (englisch).
  23. Martin Davies, Ronald Barnett: Introduction. In: Martin Davies, Ronald Barnett (Hrsg.): The Palgrave Handbook of Critical Thinking in Higher Education. First Edition Auflage. Palgrave MacMillan, New York 2015, ISBN 978-1-349-47812-5, S. 3 (englisch).
  24. Andreea Buzduga, Liliana Rodrigues: Comprehension view about critical thinking narrative review. In: Asian Journal of Education and Social Studies. Band 23, Nr. 1, 2021, S. 16 (englisch, uma.pt [PDF]).
  25. Barbara Z. Presseisen: Critical thinking and thinking skills. State of the art definitions and practice in public schools. A paper presented at the annual meeting, American Educational Research Association, San Francisco, CA. RBS, Philadelphia, PA 1986 (englisch, google.de).
  26. Maria Sanders, Jason Moulenbelt: Defining Critical Thinking: How Far Have We Come? In: Inquiry: Critical Thinking Across the Disciplines. Band 26, Nr. 1, 2011, S. 38–46 (englisch, pdcnet.org).
  27. Emily R. Lai: Critical thinking: A literature review. In: Pearson Research Report. Juni 2011 (englisch, psu.edu [PDF]).
  28. Lian Niu, Linda S Behar-Horenstein, Cyndi W Garvan: Do instructional interventions influence college students’ critical thinking skills? A meta-analysis. In: Educational Research Review. Jahrgang 9, 2013, S. 114–128 (englisch, researchgate.net).
  29. Martin Davies: A Model of Critical Thinking in Higher Education. In: Michael B. Paulsen (Hrsg.): Higher Education: Handbook of Theory and Research. Vol. 30, Bd. 30. Springer International Publishing, Cham 2015, S. 41–92 (englisch).
  30. Barbara Maria Weiskopf, Katharina Elisabeth Weiskopf: Kritisches Denken im betriebswirtschaftlichen Unterricht – Eine experimentelle Unterrichtsstudie an einer BHAK/BHAS. Innsbruck September 2023 (uibk.ac.at [PDF]).
  31. Maria Sanders, Jason Moulenbelt,: Defining Critical Thinking: How Far Have We Come? 2011, S. 44 ff.
  32. Martin Davies: A Model of Critical Thinking in Higher Education. 2015, S. 45 ff.
  33. Otto Kruse: Kritisches Denken im Zeichen Bolognas: Rhetorik und Realität. 2010, S. 51 ff.
  34. Peter A. Facione: Critical Thinking: A Statement of Expert Consensus for Purposes of Educational Assessment and Instruction. Executive Summary. “The Delphi Report”. The California Academic Press, Millbrae, CA 1990, S. 2 (englisch, gmu.edu [PDF]). (deutsche Übersetzung mit Hilfe der Übersetzungssoftware deepl)
  35. critical thinking. In: Merriam-Webster. Abgerufen am 6. März 2024 (englisch).
  36. Will Gosner: critical thinking education and philosophy. Abgerufen am 6. März 2024 (englisch).
  37. John Dewey: How we think. D. C. Heath & Co., Publishers, Boston - New York - Chicago 1910 (englisch, archive.org).
  38. Otto Kuse: Kritisches Denken und Argumentieren. Eine Einführung für Studierende. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2017, ISBN 978-3-8385-4767-1, S. 48 (google.de).
  39. Edward M. Glaser: An Experiment in Development of Critical Thinking. In: Contribution to Education. Band 843. Bureau of Publications, Teachers College (Columbia University), New York 1941.
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