Musikjahr 1991
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1991.
Liste der Musikjahre
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
| Musikjahr 1991 | |
|---|---|
Die Scorpions (2002) |
Zu den erfolgreichsten Künstlern gehörte Bryan Adams. Sein Hit (Everything I Do) I Do It for You war in mindestens 20 Ländern auf Platz eins der Singlecharts. Besonders im deutschsprachigen und europäischen Raum waren die Scorpions mit Wind of Change erfolgreich, insbesondere angesichts des Wandels in der ehemaligen Sowjetunion. In Deutschland, Österreich und der Schweiz war die Single die meistverkaufte des Jahres, ebenso wie das Album Crazy World, das in Deutschland und der Schweiz das bestverkaufte war. International konnte auch das schwedische Duo Roxette Erfolge feiern: Die Hitsingle Joyride erreichte in mindestens 14 Ländern Platz eins der Singlecharts. Zudem bewegte insbesondere der Tod von Freddie Mercury (Queen) die Musikwelt.
Ereignisse
Populäre Musik
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- 8. Januar: Der Gitarrist Steve Clark (Def Leppard) wird tot aufgefunden. Er wurde 30 Jahre alt.
- 18. Januar: Bei einem AC/DC-Konzert in Salt Lake City, Utah, werden drei Menschen zu Tode gedrückt, als Teile des Publikums die Bühne stürmen.
- 18. Januar: In Rio de Janeiro beginnt das Festival Rock in Rio II mit Künstlern wie a-ha, Prince, INXS, Guns n’ Roses, New Kids on the Block, George Michael und Happy Mondays (bis 27. Januar).
- 3. Februar: Die Scorpions bringen Wind of Change als Single heraus, das den Wandel im ehemaligen Ostblock thematisiert und zu einem der Hits des Jahres wird. Im Dezember des Jahres wird die Band von Staatspräsident Michail Gorbatschow im Kreml empfangen.
- 4. Mai: Carola gewinnt in Rom mit dem Lied Fångad av en stormvind für Schweden die 36. Auflage des Eurovision Song Contest.
- 12. August: Mit dem schwarzen Album gehen Metallica stilistisch neue Wege, entfernen sich vom Thrash Metal und wenden sich mit einfacher arrangierten, kürzeren und eingängigeren Songs mehr dem Heavy Metal zu.
- 24. September: Obwohl bereits zuvor wichtige Grunge-Alben etwa von Soundgarden, Alice in Chains oder auch Pearl Jam erschienen waren, befeuert das Erscheinen von Nirvanas Nevermind die Grunge-Welle und bringt sie, vor allem mit dem Musikvideo von Smells Like Teen Spirit, das auf MTV in der Heavy Rotation läuft, in den Mainstream.
- 28. September: U.a. AC/DC und Metallica spielen bei einem riesigen Konzert der Monsters-of-Rock-Tour in Moskau vor ca. 500.000 Zuschauern.
- 28. September: Der Jazzmusiker Miles Davis verstirbt in Santa Monica, Kalifornien.
- 9. Oktober: Roy Black, einer der bekanntesten deutschsprachigen Schlagersänger, der zudem auch als Filmschauspieler bekannt ist, stirbt im Alter von 48 Jahren.
- 24. November: Freddie Mercury (Queen), einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er- und 1980er-Jahre, stirbt nach einer AIDS-Erkrankung.
- 24. November: Am selben Tag verstirbt Kiss-Schlagzeuger Eric Carr.
Klassische Musik
- 1. Januar: Das diesjährige Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker wird zum zweiten Mal von Claudio Abbado dirigiert.
- 1. Januar: In Salzburg wird im Festspielhaus durch das Mozarteumorchester das Mozartjahr 1991 eröffnet.
- 19. März: Uraufführung der Oper The Death of Klinghoffer von John Adams in Brüssel.
Deutsche Charts
Jahreshitparade
Die längsten Nummer-eins-Hit-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Wind of Change – Scorpions (11 Wochen)
- Salt ’n’ Pepa – Let’s Talk About Sex (10 Wochen)
- Roxette – Joyride (8 Wochen)
- Kate Yanai – Bacardi Feeling (Summer Dreamin’) (8 Wochen)
Die längsten Nummer-eins-Hit-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz eins der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
Alle Nummer-eins-Hits
Charts in weiteren Ländern
Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1991 in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreisverleihungen
Grammy Awards 1991
Single des Jahres (Record of the Year):
Album des Jahres (Album of the Year):
Song des Jahres (Song of the Year):
- From a Distance von Bette Midler (Autor: Julie Gold)
Bester neuer Künstler (Best New Artist):
Beste Filmmusik
John Barry – Der mit dem Wolf tanzt (Dances with Wolves)
- Dave Grusin – Havanna
- Maurice Jarre – Ghost – Nachricht von Sam (Ghost)
- Randy Newman – Avalon
- John Williams – Kevin – Allein zu Haus (Home Alone)
Bester Song
„Sooner or Later (I Always Get My Man)“ aus Dick Tracy – Stephen Sondheim
- „Blaze of Glory“ aus Blaze of Glory – Flammender Ruhm (Young Guns II) – Jon Bon Jovi
- „I’m Checkin’ Out“ aus Grüße aus Hollywood (Postcards from the Edge) – Shel Silverstein
- „Promise Me You’ll Remember“ aus Der Pate III (The Godfather: Part III) – John Bettis, Carmine Coppola
- „Somewhere in My Memory“ aus Kevin – Allein zu Haus (Home Alone) – Leslie Bricusse, John Williams
Beste Tonmischung
Bill W. Benton, Jeffrey Perkins, Gregory H. Watkins, Russell Williams II – Der mit dem Wolf tanzt (Dances with Wolves)
- Don J. Bassman, Kevin F. Cleary, Richard Bryce Goodman, Richard Overton – Jagd auf Roter Oktober (The Hunt for Red October)
- David E. Campbell, Thomas Causey, Doug Hemphill, Chris Jenkins – Dick Tracy
- Rick Kline, Donald O. Mitchell, Kevin O’Connell, Charles M. Wilburn – Tage des Donners (Days of Thunder)
- Michael J. Kohut, Carlos Delarios, Aaron Rochin, Nelson Stoll – Die totale Erinnerung – Total Recall (Total Recall)
Bester Tonschnitt
Cecelia Hall, George Watters II – Jagd auf Roter Oktober (The Hunt for Red October)
- Charles L. Campbell, Richard C. Franklin – Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (Flatliners)
- Stephen Hunter Flick – Die totale Erinnerung – Total Recall (Total Recall)
Jahresbestenlisten

Popkultur.de
- R.E.M. – Shiny Happy People
- Bryan Adams – (Everything I Do) I Do It for You
- Bee Gees – Secret Love
- Scorpions – Wind of Change
- Whitney Houston – All the Man That I Need
- C+C Music Factory – Gonna Make You Sweat
- Salt ’n’ Pepa – Let’s Talk About Sex
- Extreme – Hole Hearted
- Cher – The Shoop Shoop Song
- Crystal Waters – Gypsy Woman (She’s Homeless)
Eurovision Song Contest
- Carola – Fångad av en stormvind (
Schweden) - Amina – C’est le dernier qui a parlé qui a raison (
Frankreich) - Duo Datz – Kan (
Israel) - Sergio Dalma – Bailar pegados (
Spanien) - Sandra Simó – Canzone per te (
Italien)
Gründungen
- Chixdiggit
- Incubus
- Oasis
- Rage Against the Machine
- Two Tunes – Schweizer Pop-Duo aus dem St. Galler Rheintal
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
Lieder und Kompositionen
| Lied | Text | Musik | Erstinterpret | Label | Veröffentlichung | Genre | Album | Weitere Informationen |
|---|
Alben
Geboren
Januar
- 9. Januar: Alvaro Soler, deutsch-spanischer Sänger
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- 12. Januar: Pixie Lott, britische Pop-/Soulsängerin, Songwriterin und Schauspielerin
- 13. Januar: Gu Hara, südkoreanische Popsängerin († 2019)
Februar
- 12. Februar: Casey Abrams, US-amerikanischer Sänger
- 14. Februar: Karol G, kolumbianische Reggaeton-, RnB- und Popsängerin
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- 17. Februar: Ed Sheeran, britischer Singer-Songwriter
- 18. Februar: Malese Jow, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 23. Februar: Dominik Büchele, deutscher Sänger
März
- 8. März: Devon Werkheiser, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 12. März: ERRdeKa, deutscher Rapper

- 16. März: Wolfgang Van Halen, US-amerikanischer Musiker niederländischer Abstammung
- 19. März: Garrett Clayton, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger

- 29. März: Hayley McFarland, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 30. März: AronChupa, schwedischer DJ und Musikproduzent
April
- 2. April: Quavo, US-amerikanischer Rapper

- 4. April: Jamie Lynn Spears, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 7. April: Anne-Marie Nicholson, britische Sängerin
- 8. April: Dej Loaf, US-amerikanische Sängerin
- 9. April: 3Plusss, deutscher Rapper
- 10. April: Amanda Michalka, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 25. April: Léo Arnaud, US-amerikanischer Musiker
- 27. April: Ardian Bujupi, deutscher Sänger
- 28. April: Jennifer Braun, deutsche Sängerin
Mai
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- 20. Mai: Bastian Baker, Schweizer Sänger
- 23. Mai: Lena Meyer-Landrut, deutsche Sängerin und Songschreiberin
- 28. Mai: Gene Shinozaki, japanisch-amerikanischer Beatboxer, Webvideoproduzent, Singer-Songwriter, Straßenperformer, Multiinstrumentalist und Musikproduzent
- 31. Mai: Azealia Banks, US-amerikanische Rapperin
Juni
- 7. Juni: Fetty Wap, US-amerikanischer Rapper
- 14. Juni: Alyona Alyona, ukrainische Rapperin
- 23. Juni: Katie Armiger, US-amerikanische Countrysängerin
- 28. Juni: Seo Ju-hyeon, südkoreanische Popsängerin
Juli

- 16. Juli: Alexandra Shipp, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 30. Juli: Benjamin Posern, deutscher Rapper
- 30. Juli: Diana Vickers, englische Popsängerin und Schauspielerin
August
- 9. August: Sofie Royer, österreichisch-US-amerikanische Popsängerin und DJ
- 11. August: Milica Pavlović, serbische Pop-Folk-Sängerin
- 23. August: Namika, deutsche Sängerin und Rapperin
- 28. August: Kyle Massey, US-amerikanischer Schauspieler und Rapper
- 28. August: Samuel Larsen, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
September
- 4. September: Örs Siklósi, ungarischer Musiker († 2021)
- 9. September: Hunter Hayes, US-amerikanischer Countrysänger
- 19. September: Linda Teodosiu, deutsche Sängerin
- 26. September: Greta Koçi, albanische Popsängerin
- 29. September: Martin Jensen, dänischer DJ und Musikproduzent
Oktober

- 10. Oktober: Gabriella Cilmi, australische Sängerin
- 16. Oktober: John & Edward Grimes (Jedward), irische Popsänger
- 17. Oktober: Brenda Daniela Asnicar Mendoza, argentinische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin
Dezember
- 2. Dezember: Charlie Puth, US-amerikanischer Sänger und Songwriter
- 19. Dezember: Keiynan Lonsdale, australischer Schauspieler und Tänzer
- 19. Dezember: Declan Galbraith, britischer Sänger
- 24. Dezember: Louis Tomlinson, englischer Sänger
Tag unbekannt
- Ozan Aksu, deutsch-türkischer Nachwuchsschauspieler und Rapper
- Markus Kaufmann, deutscher Kirchenmusiker
- Susanne Wiesner, deutsche Schauspielerin, Musikerin und Moderatorin
Gestorben
Januar
- 4. Januar: Leo Wright, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist (* 1933)
- 6. Januar: Ahmed Adnan Saygun, türkischer Komponist (* 1907)
- 8. Januar: Steve Clark, englischer Musiker und Leadgitarrist der britischen Hard-Rock-Band Def Leppard (* 1960)
- 15. Januar: Angel D’Agostino, argentinischer Tangomusiker (* 1900)
- 27. Januar: Hans Bertram, deutscher Schallplattenproduzent (* 1915)
- 31. Januar: Kostas Mountakis, griechischer Lyraspieler (* 1926)
Februar
- 6. Februar: Chucho Rodríguez, mexikanischer Komponist, Arrangeur, Pianist und Orchesterleiter (* 1918)
- 10. Februar: Walter Klien, österreichischer Pianist (* 1928)
- 18. Februar: Renate Kern, deutsche Schlagersängerin (* 1945)
- 20. Februar: Isabelle Delorme, kanadische Musikpädagogin und Komponistin (* 1900)
- 21. Februar: Margot Fonteyn de Arias, britische Tänzerin (* 1919)
- 21. Februar: Avelina Landín, mexikanische Sängerin (* 1919)
- 23. Februar: Argeliers León, kubanischer Musikwissenschaftler und -pädagoge, Folklorist und Komponist (* 1918)
- 24. Februar: Webb Pierce, US-amerikanischer Country-Sänger (* 1921)
- 26. Februar: Slim Gaillard, US-amerikanischer Jazz-Sänger (* 1916)
März

- 2. März: Serge Gainsbourg, französischer Chansonnier, Filmschauspieler, Komponist und Schriftsteller (* 1928)
- 7. März: Josef Páleníček, tschechischer Pianist und Komponist (* 1914)
- 8. März: Dezider Kardoš, tschechischer Komponist (* 1914)
- 9. März: Tomojiro Ikenouchi, japanischer Komponist und Musikpädagoge (* 1906)
- 10. März: Elie Siegmeister, US-amerikanischer Komponist (* 1909)
- 11. März: Maria Reining, österreichische Opernsängerin (* 1903)
- 13. März: James Douglas McPartland, US-amerikanischer weißer Jazz-Kornettist (* 1907)
- 14. März: Howard Ashman, US-amerikanischer Autor und Produzent (* 1950)
- 15. März: Bud Freeman, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist (* 1906)
- 21. März: Leo Fender, US-amerikanischer Musikinstrumentenbauer und Firmengründer (* 1909)
- 24. März: John Montague, kanadischer Geiger und Musikpädagoge (* 1911)
- 25. März: Gerónimo Pellerano, dominikanischer Sänger (* 1927)
- 26. März: Jupp Schmitz, deutscher Unterhaltungskünstler, Schlager- und Krätzchensänger (* 1901)
April

- 1. April: Martha Graham, US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin (* 1894)
- 3. April: Robert Veyron-Lacroix, französischer Cembalist und Pianist (* 1922)
- 8. April: Per Yngve Ohlin, bekannt als „Dead“, schwedischer Sänger der norwegischen Black-Metal-Band Mayhem (* 1969)
- 13. April: Wilhelm Lanzky-Otto, dänischer Hornist und Professor (* 1909)
- 18. April: Martin Hannett, Musikproduzent (* 1948)
- 20. April: Steve Marriott, britischer Rockmusiker (* 1947)
- 21. April: Willi Boskovsky, österreichischer Geiger und Dirigent (* 1909)
- 23. April: Johnny Thunders, New Yorker Punk-Musiker (* 1952)
- 24. April: Werner Neumann, führender Bachforscher seiner Zeit (* 1905)
- 26. April: Carmine Coppola, US-amerikanischer Musiker und Komponist (* 1910)
- 28. April: Ken Curtis, US-amerikanischer Sänger (* 1916)
Mai
- 3. Mai: Mohammed Abdel Wahab, ägyptischer Sänger und Komponist (* 1907)
- 8. Mai: Jean Langlais, französischer Komponist und Organist (* 1907)
- 8. Mai: Rudolf Serkin, Pianist (* 1903)
- 12. Mai: Hans Peter Schanzlin, Schweizer Musikwissenschaftler (* 1916)
- 13. Mai: Carl Weinrich, US-amerikanischer Organist und Musikpädagoge (* 1904)
- 15. Mai: Susano Polanco, dominikanischer Tenor (* 1902)
- 20. Mai: Keith MacMillan, kanadischer Musikproduzent, -verleger und -manager (* 1920)
- 21. Mai: Julián Orbón, kubanischer Komponist (* 1925)
- 23. Mai: Wilhelm Kempff, deutscher Pianist und Komponist (* 1895)
- 25. Mai: Eberhard Werdin, deutscher Komponist (* 1911)
- 31. Mai: Carlos Suffern, argentinischer Komponist (* 1901)
Juni
- 1. Juni: David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger (* 1941)
- 6. Juni: Stan Getz, US-amerikanischer Tenorsaxophonist (* 1927)
- 7. Juni: Rafael Colón, dominikanischer Sänger und Komponist (* 1918)

- 8. Juni: Heidi Brühl, deutsche Schauspielerin und Sängerin (* 1942)
- 9. Juni: Claudio Arrau, chilenischer Pianist (* 1903)
- 11. Juni: John Vallier, englischer Pianist, Komponist, Musikpädagoge und Musikwissenschaftler (* 1920)
- 15. Juni: Helga Brauer, deutsche Schlagersängerin (* 1936)
- 16. Juni: Vicki Brown, britische Sängerin (* 1940)
- 17. Juni: Pierre Jamet, französischer Harfenist und Musikpädagoge (* 1893)
- 20. Juni: Carlos Argentino, argentinischer Sänger (* 1929)
- 30. Juni: Aadriaan Cornelis van Leeuwen, niederländischer Komponist und Dirigent (* 1887)
Juli
- 6. Juli: Herminio Giménez, paraguayischer Komponist (* 1905)
- 8. Juli: Geoff Love, britischer Bandleader (* 1917)
- 12. Juli: Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator (* 1915)
August
- 3. August: Hans Karl Balduin Auenmüller, deutscher Dirigent und Komponist (* 1926)
- 5. August: Gaston Litaize, französischer Komponist, Organist und Orgellehrer (* 1909)
- 10. August: Ken Sasaki, japanischer Pianist (* 1943)
- 11. August: Helmut Walcha, Organist und Cembalist (* 1907)
- 26. August: Nicolai Dirdal, norwegischer Pianist und Musikpädagoge (* 1896)
September
- 4. September: Charlie Barnet, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist (* 1913)
- 4. September: Dottie West, US-amerikanische Country-Sängerin (* 1932)
- 15. September: Sulchan Zinzadse, georgischer Komponist (* 1925)
- 26. September: Billy Vaughn, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und Dirigent (* 1919)
- 27. September: Stefan Kisielewski, polnischer Komponist und Schriftsteller (* 1911)
- 28. September: Eugène Bozza, französischer Komponist (* 1905)

- 28. September: Miles Davis, US-amerikanischer Jazzmusiker (Trompete) (* 1926)
Oktober

- 9. Oktober: Roy Black, deutscher Schlagersänger und Schauspieler (* 1943)
- 14. Oktober: John Newmark, kanadischer Pianist (* 1904)
- 16. Oktober: Boris Papandopulo, kroatischer Komponist und Dirigent (* 1906)
- 17. Oktober: Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger (* 1919)
- 19. Oktober: Henry Holst, dänischer Geiger und Musikpädagoge (* 1899)
- 27. Oktober: Andrzej Panufnik, polnischer Komponist (* 1914)
- 28. Oktober: Paul Ott, deutscher Orgelbauer (* 1903)
November
- 2. November: Mort Shuman, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger (* 1938)
- 8. November: Charlotte Moorman, US-amerikanische Musikerin (* 1933)
- 9. November: Yves Montand, französischer Chansonnier und Schauspieler (* 1921)
- 24. November: Eric Carr, US-amerikanischer Musiker und Schlagzeuger (* 1950)

- 24. November: Freddie Mercury, britischer Musiker, Mitbegründer, Komponist und Leadsänger der Band Queen (* 1946)
- 26. November: Heinz Marten, deutscher Oratorien-Tenor und Liedersänger (* 1908)
Dezember
- 18. Dezember: King Kolax, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1912)
- 22. Dezember: Ernst Krenek, österreichischer Komponist (* 1900)
- 26. Dezember: Gustav Neidlinger, deutscher Sänger (* 1910)
- 29. Dezember: Rüdiger Seitz, österreichischer Komponist und Musikpädagoge (* 1927)
- 31. Dezember: Pat Patrick, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1929)
Tag unbekannt
- Joe Appleton, britischer Jazzmusiker (Saxophon, Klarinette) westindischer Herkunft (* 1900)
- Emilio Gálvez, mexikanischer Sänger und Geiger (* 1922)
- Alejandro Muñoz Ciudad Real, salvadorianischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1902)
- Taranath Rao, indischer Perkussionist (* 1915)
Weblinks
- 1991: Playlist mit den 100 besten Songs, popkultur.de
