Pfarrkirche Sankt Bartholomä
Die Pfarrkirche Sankt Bartholomä ist die Pfarrkirche der in der Gemeinde Sankt Bartholomä in der Weststeiermark gelegenen römisch-katholischen Pfarrei St. Bartholomä an der Lieboch. Die Pfarrei gehört zum Seelsorgeraum Rein der Region Steiermark Mitte in der Diözese Graz-Seckau. Patron der Kirche ist der Apostel Bartholomäus. Die Kirche wird häufig, zur Abgrenzung von der alten Pfarrkirche, Neue Kirche genannt.[1] Sie ist im neugotischen Stil erbaut und wurde 1867 geweiht.[2] Sie war die erste Kirche, die in der Steiermark in diesem Stil errichtet wurde.[3]


Lage

Die Kirche steht im westlichen Teil der Gemeinde Sankt Bartholomä, zentral im Ortsgebiet des gleichnamigen Dorfes, auf einer Anhöhe, die im Norden vom Graben des Bartholomäerbachs und im Süden vom Einschnitt des Kaltenbachs begrenzt wird. Die Anhöhe selbst ist ein zum Liebochbach hin streichender Ausläufer des zwischen dem Fuchskogel und dem Kreuzegg verlaufenden Hügelrückens. Die Kirche steht auf einer Seehöhe von rund 499 Metern. Direkt südwestlich der Pfarrkirche liegt die Kreuzung der L316, der St. Bartholomä-Straße, mit der Lichteneggstraße. Etwa 200 Meter nördlich steht die sogenannte Alte Kirche, bei der es sich um die ehemalige Pfarrkirche des Ortes handelt.
Geschichte
Planungen und Bau der Kirche
Vermutlich bereits seit der Zeit um 1200 befand sich in Sankt Bartholomä eine erste Kirche, aus der die heutige alte Pfarrkirche hervorging und die zuerst der Mutterpfarre Gratwein und ab 1607 dem Stift Rein unterstand.[4] Beim Ausheben von Gräben an der Kirchmauer kam es 1834 zu einer Hangrutschung, wodurch sich ein großer Riss im Mauerwerk bildete. Bei den nachfolgenden Sicherungsarbeiten äußerte Ludwig Crophius, der damalige Abt von Rein, den Wunsch eines Kirchenneubaues. Mitgrund für diese Überlegung dürfte auch sein das die alte Kirche nicht mehr genug Platz für die zahlreichen Gläubigen bot. Da das Stift aber nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügte blieb es zuerst nur bei der Idee eines Neubaues. Ulrich Greiner, der 1857 Kaplan in Sankt Bartholomä wurde, griff die Pläne eines Neubaues aber erneut auf und sicherte sich zahlreiche mündliche Zusagen von Pfarrbewohnern, welche den Bau mit Geld und Baumaterialien unterstützen wollten. Abt Crophius besuchte im Jänner 1859 die Pfarre und forderte das die per Handschlag erfolgten Zusagen auch schriftlich durch das Bezirksamt abgesichert werden sollten. Das Bezirksamt sollte auch den Bauzustand der bestehenden Pfarrkirche überprüfen, forderte als Grundlage für die Verhandlungen im Februar 1859 aber erstmal einen Bauplan sowie eine Kostenaufstellung.[5]
Crophius legte bis zu seinem Tod im April 1861 auch nach mehrmaligen Ersuchen des Bezirksamtes keinen Bauplan vor, so dass keine kommissionelle Erhebung erfolgte. Der Bartholomäer Pfarrer Hermann Pferschy bat im November 1861 erfolgreich das Amt trotz des fehlenden Bauplans eine Kommission für den Kirchenbau einzuberufen. Das Zusammentreffen dieser Kommission erfolgte schließlich am 5. Dezember desselben Jahres. Dabei wurde vom Reiner Abt Vinzenz Knödl die Erstellung eines Bauplans für eine Kirche mit Platz für etwa 1000 Personen zugesichert und der bestehende Acker südlich des Pfarrhofes als neuer Kirchenstandort festgelegt. Auch die von der Pfarrbevölkerung zugesicherten Beiträge zum Neubau wurden in verbindlicher Form niedergeschrieben. Das Stift Rein übermittelte schließlich am 18. Juli 1862 zwei Baupläne samt einer Kostenaufstellung an des Bezirksamt, welches sich am 14. August für die erste Variante mit Baukosten in der Höhe von über 25500 Gulden entschied. Mehr als die Hälfte der berechnedne Kosten waren zu diesem Zeitpunkt bereits von der Bevölkerung gespendet worden. Am 1. Dezember 1862 wurde schließlich die staatliche Baubewilligung durch die k. k. Statthalterei erteilt.[6][7][8]
Da die der Pfarre zugehörigen Gemeinden selbst die Bauleitung übernehmen mussten, wurde im Jänner 1863 ein Kirchenbaukomitee gewählt. Der Spatenstich erfolgte am 30. Juni 1863, mit den eigentlichen Bauarbeiten wurde allerdings erst im Frühjahr 1864 begonnen. Vinzenz Knödl und der Seckauer Fürstbischof Ottokar Maria von Attems feierten am 4. Mai 1864 die Grundsteinlegung beim heutigen Frauenaltar. Die Mauerarbeiten wurden vom Grazer Baumeister Carl Eichinger[9] oder Schaumburg[10] ausgeführt. Das Kirchenschiff sowie der Kirchturm waren im Spätsommer 1865 fertig überdacht und am 14. September desselben Jahres wurde das Turmkreuz gesegnet und aufgezogen. Der Hochaltar und die Kanzel wurden im Herbst 1867 aufgestellt. Zur gleichen Zeit wurden die Turmuhr und fünf Glocken im Kirchturm untergebracht.[11][9]
Die Kirchweihe erfolgte am 17. November 1867 durch den Seckauer Fürstbischof Johann Baptist Zwerger. Dabei wurde zuerst ein Frühgottesdienst in der alten Pfarrkirche abgehalten, ehe es zu einem Einzug und der Weihe der neuen Pfarrkirche kam. Die alte Pfarrkirche wurde in den nachfolgenden Tagen noch weiter für den Gottesdienst genutzt. Erst am ersten Adventssonntag 1867 wurde das Allerheiligste in die neue Pfarrkirche übertragen. In den folgenden Jahren wurde die Ausstattung der Kirche erweitert, so wurden etwa 1868 die beiden Seitenaltäre und 1869 die Orgel aufgestellt.[2][12][13]
Seit der Kirchweihe
Bereits 1889 brachen erste Stücke aus dem Mauerwerk und dem Gesims. Vermutlich 1895 wurde das Kircheninnere dunkelgrau ausgemalt und die Kirchenfenster gefasst. Auch die Altäre und die Kanzel wurden dunkelgrau gefasst, da sie 1913 nach der Renovierung neu gesegnet wurden. Aufgrund des schlechten Zustand des Mauerwerkes erfolgten 1905 erstmals Renovierungsarbeiten an der Außenmauer. Diesen ersten Instandhaltungsarbeiten folgten im 20. und 21. Jahrhunderts weitere Maßnahmen. So wurde 1924 das Kirchendach neu mit Faserzementziegeln eingedeckt. 1947 folgten Renovierungsarbeiten am Kirchturm und wegen eines Rißes im Gewölbe 1950 eine Innenrenovierung, wobei der Innenraum neu ausgemalt und die Altäre und Kanzel rot gefasst wurden. Im September und Oktober 1973 wurde der Kirchturm neu gedeckt und das Schäden am Kirchendach ausgebessert. In den Jahren 1977/78 erfolgte eine weitere Renovierung des Kircheninneren.[14][15][16]
Im Jahr 1990 wurde die Außenseite der Pfarrkirche renoviert.[2] Die Innenseite wurde im Jahr 2009 renoviert. Dabei wurde unter anderem die ursprüngliche Farbgebung der Wände wiederhergestellt.[1]
Architektur
Das neugotische Gebäude ist eine einschiffige Hallenkirche mit einem hohen Kirchturm. Es ist nach Südwesten ausgerichtet und hat zwei an den Chor angebaute Räume, von denen der nördliche als Sakristei genutzt wird. Im Nordosten ist der Kirchturm als Fassadenturm in die Giebelfassade des Kirchenschiffes eingestellt.[10]
Außenbeschreibung

Die Kirche wurde im neugotischen Stil errichtet und besteht aus dem eigentlichen Kirchenschiff, einem Glockenturm, einem Presbyterium sowie zwei weiteren, an das Presbyterium angebauten, niedrigen Räumen, von denen der nördliche als Sakristei dient. Die Außenmauer der Kirche wird durch Stützpfeiler aus Naturstein verstärkt.[2][1]
Vor der Kirche befindet sich weiters ein 1888 errichtetes Kreuz mit einer Marienstatue aus Sandstein.[2][1]
Innenraum

Das Kirchenschiff besteht aus fünf Jochen und wird von einem Kreuzrippengewölbe mit Gurtbögen überwölbt. Im hinteren Joch befindet sich die, mit einer neugotischen Brüstung versehene, Orgelempore. Das Innere des Kirchenschiffes wird durch zehn farbige Glasfenster erhellt.[2][1]
Ausstattung
Chorbereich
In der Mitte des Hochaltars befindet sich eine Statue das Apostels Bartholomäus, des Kirchenpatrons, die von Statuen der Apostel Petrus und Paulus umgeben ist.[2]
Langhaus
Auf dem Marienaltar, einem der zwei Seitenaltäre, stehen Statuen der Maria Immaculata sowie der heiligen Barbara und des heiligen Aloisius. Auf dem Josefsaltar, dem zweiten Seitenaltar, stehen Statuen des Josef von Nazaret mit Jesuskind sowie der heiligen Anna und des heiligen Joachim.[2]
Orgel

Die Orgel wurde 1869 von in Graz tätigen Orgelbauer Friedrich Werner nach einem Entwurf des Organisten Ludwig Carl Seydler gebaut und hat einen fünfteiligen Prospekt im Stil der Neugotik. Sie verfügt über zwei Manuale, ein Pedal und 16 Register. Der Spieltisch ist freistehend und trägt die Opusnummer 32. Die Traktur der Orgel ist mechanisch. Die fünf Flächen des Prospektes gliedern sich in einen mittleren Spitzturm, an den auf beiden Seite je eine flache Mittelfläche und zum Abschluss ein hoher Spitzturm anschließt Die Orgel ähnelt damit optisch dem ebenfalls von Werner aufgestellten Instrument in der Pfarrkirche Fernitz.[17][18]
Die ursprünglichen Orgelpfeifen aus Zinn mussten 1917 zu Kriegszwecken abgeliefert werden und wurden 1937 durch die Firma Hopferwieser durch welche aus Zink ersetzt. Durch Hopferwieser wurde auch ein elektrisches Gebläse eingebaut. Die Orgel wurde 1996 vom Grazer Orgelbauer Krenn generalsaniert.[17][18]
Die Orgel hat folgende Disposition.[17][19]
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Glocken
Im Kirchturm hängen vier Stahlgocken; sie wurden alle 1922 von der Firma Böhler in Kapfenberg gegossen. Das erste Geläut der Kirche bestand aus den fünf Glocken der alten Pfarrkirche, welche im Herbst 1867 überstellt wurden.[12] Die älteste dieser Glocken war 1696 von Florentin Streckfuß gegossen worden. Zwei Glocken wurden 1833 von Johannes Feltl geschaffen. Von Feltl stammte auch eine weiter Glocke von 1834. Die fünfte Glocke war ein Werk Salesius Feltls aus dem Jahr 1794. Da die vorhandenen Glocken sich bald als zu klein erwiesen wurde 1870 eine neue große Glocke angekauft, welche am 1. Dezember 1870 in Graz geweiht wurde. Vermutlich wurden die beiden größeren Glocken das alten Geläuts abgenommen oder eingeschmolzen, da ab diesem Zeitpunkt in der Literatur nur mehr von drei alten Glocken die Rede ist. Diese drei alten Glocken ließ man 1881 durch die in Ljubljana ansässige Firma Albert Samassas umgießen. Die drei neuen Glocken wurden am 15. Mai 1881 geweiht. Das so ergänzte Geläute hatte ein Gewicht von 3364 Kilogramm. Während es Ersten Weltkrieges mussten 1916/17 bis auf die kleine Glocke das Geläute der Kirche für Kriegszwecke abgeliefert werden. Man zerschlug die Glocken und warf die Trümmer vom Kirchturm.[18][14][20]
Am 1. Jänner 1922 äußerte der damalige Pfarrer von Sankt Bartholomä den Wunsch neue Glocken anzuschaffen. Aufgrund des günstigeren Preises entschied man sich für Glocken aus Stahl. Ein Teil des benöitigten Metalls wurde von der Pfarrbevölkerung eingesammelt und im April nach Kapfenberg geliefert. Aufgrund der damals starken Inflation mussten die Glocken innerhalb von drei Tagen bezahlt werden. Die fertigen Glocken wurden am 23. August mit einem Pferdewagen von Kapfenberg, über Gratwein nach Sankt Bartholomä gebracht. Dort wurden sie am 24. August, den Bartholomästag, geweiht und aufgezogen.[14][15][20]
Das aktuelle Geläut umfasst folgende vier Glocken:
| Nr. | Gussjahr | Gießer, Gussort | Durchmesser (cm, ca.) |
Masse (kg, ca.) |
Schlagton (HT-1⁄16) |
Glockenzier |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1922 | Böhler, Kapfenberg | 146 | 1800 | d | |
| 2 | 1922 | Böhler, Kapfenberg | 126 | 780 | fis | |
| 3 | 1922 | Böhler, Kapfenberg | 101 | 465 | a | |
| 4 | 1922 | Böhler, Kapfenberg | 90 | 335 | h | |
Literatur
- Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio Steiermark (ohne Graz). Berger, Horn/Wien 1982, ISBN 3-85028-439-5, S. 143.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 54–79.
Weblinks
- Pfarre St. Bartholomä an der Lieboch. Katholische Kirche Steiermark, abgerufen am 1. März 2024.
- St. Bartholomä in der Steiermark (A-GU) - Die Glocken der Neuen Pfarrkirche zum hl. Bartholomäus. www.youtube.com, abgerufen am 1. März 2024.
Einzelnachweise
- Sehenswürdigkeiten in St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, abgerufen am 31. Juli 2011 (deutsch).
- Mag. P. Clemens Brandtner: Neue Pfarrkirche. www.hitzendorf.graz-seckau.at, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2016; abgerufen am 3. Februar 2016 (deutsch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
- Pfarrblatt. Nr. 1, 2011, S. 4 (PDF).
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 36.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 54.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 55.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 56.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 60.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 67.
- Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio Steiermark (ohne Graz). Berger, Horn/Wien 1982, ISBN 3-85028-439-5, S. 143.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 62.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 74.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 75.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 77.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 78.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 79.
- Gottfried Allmer: Orgelbau in den Pfarren des Stiftes Rein. In: 900 Jahre Zisterzienser Musik schaffen im Stift Rein. Eigenverlag Zisterzienserstift Rein, Rein 1998, S. 172.
- Clemens Johann Brandtner: Die Geschichte der Pfarre St. Bartholomä. In: Gemeinde St. Bartholomä (Hrsg.): 750 Jahre St. Bartholomä. Gemeinde St. Bartholomä, Sankt Bartholomä 1989, S. 76.
- Gottfried Allmer: Orgelbau in den Pfarren des Stiftes Rein. In: 900 Jahre Zisterzienser Musik schaffen im Stift Rein. Eigenverlag Zisterzienserstift Rein, Rein 1998, S. 173.
- Klaus Hubmann: Die Glocken des Stiftes Rein und der inkorporierten Pfarren. In: 900 Jahre Zisterzienser Musik schaffen im Stift Rein. Eigenverlag Zisterzienserstift Rein, Rein 1998, S. 75.