Großer Preis von Großbritannien 1957

Der Große Preis von Großbritannien 1957 (offiziell X RAC British Grand Prix) fand am 20. Juli auf dem Aintree Circuit in Liverpool statt und war das fünfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1957. Der Grand Prix hatte auch den FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa.

 Großer Preis von Großbritannien 1957
Renndaten
5. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1957
Streckenprofil
Name: X RAC British Grand Prix
Datum: 20. Juli 1957
Ort: Liverpool, Großbritannien
Kurs: Aintree Circuit
Länge: 434,52 km in 90 Runden à 4,828 km
Wetter: bewölkt, trocken
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Vereinigtes Konigreich Vanwall
Zeit: 2:00,2 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Vereinigtes Konigreich Vanwall
Zeit: 1:59,2 min
Podium
Erster: Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Vereinigtes Konigreich Tony Brooks
Vereinigtes Konigreich Vanwall
Zweiter: Italien Luigi Musso Italien Ferrari
Dritter: Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn Italien Ferrari

Bericht

Hintergrund

Vanwall VW5 vor dem Start

Vor dem Großen Preis von Großbritannien 1957 fand ein nicht zur Weltmeisterschaft gehörender Grand Prix in Reims statt, den Luigi Musso im Ferrari gewann. Für Ferrari war es bereits der dritte Sieg 1957 in einem solchen Rennen, in den Grands Prix die für die Fahrerwertung zählten blieb man jedoch sieglos.

Der Große Preis von Großbritannien fand 1957 zum zweiten Mal auf dem Aintree Circuit statt, das als Austragungsort jährlich mit dem Silverstone Circuit abwechselte. Mit Stirling Moss trat der vorherige Sieger des Grand Prix an, in der Fahrerwertung führte der amtierende Weltmeister Juan Manuel Fangio deutlich vor der Konkurrenz.

Die beiden italienischen Top-Teams Maserati und Ferrari traten mit unveränderter Fahreraufstellung mit jeweils vier Wagen an. Für Maurice Trintignant war es das letzte Rennen für die Scuderia Ferrari, er wechselte nach dem Rennen zum Rob Walker Racing Team, das beim Großen Preis von Großbritannien 1957 debütierte. Das neue Formel-1-Team setzte einen Cooper T43 für Jack Brabham ein. Als Rob Walker Racing Team wurde der Rennstall in den folgenden Jahren der Erfolgreichste derjenigen, die nie mit eigenen Wagen zu Grands Prix antraten. Von 1957 bis 1970 gewann das Team neun Rennen. Das Cooper-Werksteam trat ebenfalls an, setzt jedoch nur einen Wagen für Roy Salvadori ein.

Vanwall meldete für das Heimrennen drei Wagen an. Stirling Moss und Tony Brooks kamen nach Krankheit und Verletzung zurück, Stuart Lewis-Evans etablierte sich als dritter Stammfahrer und fuhr auch den Rest der Saison bei Vanwall. B.R.M. trat für ihr Heimrennen noch einmal in der Automobil-Weltmeisterschaft 1957 mit zwei Wagen an und zog sich danach für den Rest der Saison vorzeitig aus der Formel 1 zurück. B.R.M. stellte Jack Fairman und Les Leston Wagen zur Verfügung, für Leston war dies sein finaler Grand Prix.

Mit Jo Bonnier, Horace Gould und Ivor Bueb fuhren drei Fahrer mit privaten Maserati 250F, Bob Gerard beendete seine Formel-1-Karriere in einem privaten Cooper BG43. Dies war das einzige Mal, dass dieser Wagen bei einem Formel-1-Rennen zum Einsatz kam.

Training

Vanwall verbesserte die Performance ihrer Wagen im Vergleich zu vorherigen Rennen deutlich und war mit den Maserati im Training gleichauf. Fangio, der gesundheitlich angeschlagen war und sonst für gewöhnlich die Pole-Position holte, verpasste diese und erreichte Platz vier in der Startaufstellung. Sein Teamkollege Jean Behra war der einzige Fahrer der mit Moss und Brooks mithielt und Position zwei erzielte. Zwei Zehntelsekunden schneller war Moss, der die erste Pole-Position für Vanwall und für ein britisches Team insgesamt erreichte. Brooks komplettierte im zweiten Vanwall die erste Startreihe. Hawthorn, im schnellsten Ferrari, lag auf Platz fünf mit einer Sekunde Rückstand auf die Pole-Zeit von Moss und startete neben Fangio in Startreihe zwei. Startreihe drei bestand aus Lewis-Evans im dritten Vanwall, Harry Schell im dritten Maserati und Peter Collins, der für Ferrari fuhr. Die Ferrari von Trintignant und Musso vervollständigten die Top zehn.

Während die Wagen von Vanwall als siegfähig einzustufen waren, fehlte es B.R.M. und Cooper an Konkurrenzfähigkeit. B.R.M. erzielte die Startpositionen zwölf und 16, währenddessen Cooper mit Salvadori von Platz 15 aus ins Rennen ging. Die Fahrer mit privaten Wagen qualifizierten sich für das hintere Feld, schnellster dieser Fahrer war Brabham auf Position 13.

Rennen

Das Startduell zwischen Vanwall und Maserati gewann Behra, doch Moss überholte ihn noch während der ersten Rennrunde, um die Führung des Rennens zu übernehmen. Brooks hielt sich dahinter auf Platz drei und duellierte sich mit den Ferrari von Hawthorn und Collins. Fangio kam erneut verhältnismäßig schlecht weg und verlor mehrere Positionen, auch Schell und Musso überholten ihn. Gould, der sich bei einem Unfall im Training verletzte, war nicht in der Lage, am Rennen teilzunehmen. Vier britische Fahrer lagen in den Top-5, und mit dem Vanwall lag ein britischer Wagen in aussichtsreicher Position für den ersten Rennsieg.

Moss baute seinen Vorsprung bis zur Runde 21 auf Behra kontinuierlich aus, währenddessen in Runde 18 Bonnier mit einem technischen Defekt ausschied. Auch Moss bekam Probleme mit seinem Vanwall und steuerte die Box an für einen Reparaturversuch. Bei Vanwall entschied man sich jedoch Brooks und Moss die Wagen tauschen zu lassen. Der Wagen von Brooks lief ohne Probleme, doch Brooks hatte immer noch ein Handicap durch die Verletzungen bei einem Unfall beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1957. Aus diesem Grund war das Team der Auffassung Moss hätte im funktionierenden Wagen von Brooks bessere Chancen auf den Rennsieg. Beide Fahrer setzten wenig später das Rennen fort und versuchten die verlorengegangenen Positionen wieder gut zu machen, Moss fiel bis auf Platz neun zurück.

Behra der die Führung übernommen hatte, verwaltete diese ohne Probleme, da Hawthorn, der nun auf Position zwei lag, keinen konkurrenzfähigen Ferrari besaß, um Behra zu überholen. Auf Platz drei hatte sich unterdessen Lewis-Evans vorgearbeitet, der Collins überholte. Moss gelang es innerhalb weniger Runden mehrere Kontrahenten zu überholen und lag somit auf Position fünf hinter Collins, als mehrere technische Ausfälle das Klassement stark veränderten. Menditéguy schied in Runde 35 mit fehlender Kraftübertragung an seinem Wagen aus, Schell in Runde 39 aufgrund einer defekten Wasserpumpe. In Runde 45 erlitt Leston einen Motorschaden, nur drei Runden später ereilte sein Teamkollege Fairman dasselbe Schicksal, wodurch bei B.R.M. beide Wagen ausschieden. B.R.M. zog sich daraufhin für den Rest der Saison aus der Formel 1 zurück. Der Weltmeisterschaftsführende Fangio schied ebenfalls in Runde 48 mit einem Motorschaden aus, zwei Runden später war der Motor an Brooks Wagen ebenfalls endgültig kaputt. In Runde 53 wurden die Ausfallserie von Collins fortgesetzt und in Runde 69 stellte der Führende Behra seinen Wagen mit defekter Kupplung ab. Diese explodierte regelrecht und verteilte Wagenteile auf der Strecke, durch die Hawthorn einen Reifenschaden bekam.

Als er zurückfiel übernahm Lewis-Evans kurz die Führung, bevor Moss ihn in Runde 69 noch überholte. Moss lag durch die Ausfälle der gesamten Konkurrenz wieder auf Platz eins. Der Doppelsieg zusammen mit Lewis-Evans kam nicht zustande, da dieser mit einem weiteren technischen Defekt auf Platz sieben zurückfiel. Moss kam ebenfalls noch einmal kurz vor Rennende zu einem Sicherheitsboxenstopp, kam mit einem Vorsprung von 25 Sekunden allerdings vor dem Zweitplatzierten Musso wieder auf die Rennstrecke zurück.

Moss gewann somit zum zweiten Mal in Folge den Großen Preis von Großbritannien auf Aintree Circuit. Für sein Team Vanwall bedeutete dies den Premierensieg, der gleichzeitig der erste Grand-Prix-Erfolg für einen britischen Wagen war. Fangio soll laut Aussage von Moss der erste gewesen sein, der dem Team für diesen historischen Erfolg gratulierte. Moss teilte sich die Punkte für den Sieg mit Brooks, da beide Fahrer den Wagen im Rennen fuhren. Dies war der dritte und letzte Sieg in der Formel 1, den zwei Fahrer sich teilten, für Brooks war es der erste Sieg seiner Formel-1-Karriere.

Das Ferrari Team blieb weiterhin sieglos in der Formel-1-Saison 1957, Musso und Hawthorn komplettierten das Podium, Trintignant erreichte in seinem letzten Rennen für Ferrari Platz vier. Die letzten drei Rennrunden fuhr Collins den Wagen von Trintignant. Die verantwortlichen Rennstewarts waren jedoch der Meinung, dass dies eine zu kurze Distanz war, die Collins gefahren hatte und gaben Trintignant die vollen drei Punkte, währenddessen Collins keine Punkte erhielt. Einen weiteren historischen Erfolg erzielte Salvadori auf Cooper, der mit Position fünf die Punkteränge vervollständigte. Dies waren die ersten Fahrerwertungspunkte für einen Wagen mit Mittelmotor in der Formel 1 sowie Salvadoris erste Punkte.

In der Fahrerwertung verbesserte sich Musso auf Rang zwei vor Brooks auf dem dritten Platz. Fangios Vorsprung verkürzte sich auf 12 Punkte. Somit hatte Fangio die Möglichkeit im nächsten Rennen vorzeitig Weltmeister zu werden mit einem Sieg und sechs Punkten mehr als Musso, sowie drei Punkten mehr als Brooks, die er hätte erreichen müssen.

Meldeliste

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Italien Officine Alfieri Maserati 02 Argentinien Juan Manuel Fangio Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
04 Frankreich 1946 Jean Behra
06 Vereinigte Staaten 48 Harry Schell
08 Argentinien Carlos Menditéguy
Italien Scuderia Ferrari 10 Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn Ferrari 801 Ferrari 2.5 V8 E
12 Vereinigtes Konigreich Peter Collins
14 Italien Luigi Musso
16 Frankreich 1946 Maurice Trintignant[# 1]
Vereinigtes Konigreich Peter Collins[# 1]
Vereinigtes Konigreich Vandervell Products Ltd 18 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss[# 2] Vanwall VW57 Vanwall 2.5 L4 P
Vereinigtes Konigreich Tony Brooks[# 2]
20 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks[# 3]
Vereinigtes Konigreich Stirling Moss[# 3]
22 Vereinigtes Konigreich Stuart Lewis-Evans
Vereinigtes Konigreich Owen Racing Organisation 24 Vereinigtes Konigreich Jack Fairman BRM P25 BRM 2.5 L4 D
26 Vereinigtes Konigreich Les Leston
Schweden Jo Bonnier 28 Schweden Jo Bonnier Maserati 250F Maserati 2.5 L6 P
Vereinigtes Konigreich HH Gould 30 Vereinigtes Konigreich Horace Gould Maserati 250F Maserati 2.5 L6 D
Vereinigtes Konigreich Gilby Engineering 32 Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Maserati 250F Maserati 2.5 L6 D
Vereinigtes Konigreich RRC Walker Racing Team 34 Australien Jack Brabham Cooper T43 Climax 2.0 L4 D
Vereinigtes Konigreich Cooper Car Cooperation 36 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Cooper T43 Climax 2.0 L4 D
Vereinigtes Konigreich FR Gerard 38 Vereinigtes Konigreich Bob Gerard Cooper BG43 Bristol 2.2 L6 D

Anmerkungen

  1. Trintignant fuhr den Wagen 85 Runden, Collins 3 Runden.
  2. Moss fuhr den Wagen 25 Runden, Brooks 26 Runden.
  3. Brooks fuhr den Wagen 26 Runden, Moss 64 Runden.

Klassifikationen

Startaufstellung

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Vereinigtes Konigreich Vanwall 2:00,200 144,60 km/h 01
02 Frankreich 1946 Jean Behra Italien Maserati 2:00,400 144,36 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks Vereinigtes Konigreich Vanwall 2:00,400 144,32 km/h 03
04 Argentinien Juan Manuel Fangio Italien Maserati 2:00,600 144,12 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn Italien Ferrari 2:01,200 143,41 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes Konigreich Vanwall 2:01,200 143,41 km/h 06
07 Vereinigte Staaten 48 Harry Schell Italien Maserati 2:01,400 143,17 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich Peter Collins Italien Ferrari 2:01,800 142,70 km/h 08
09 Frankreich 1946 Maurice Trintignant Italien Ferrari 2:03,300 140,96 km/h 09
10 Italien Luigi Musso Italien Ferrari 2:03,400 140,85 km/h 10
11 Argentinien Carlos Menditéguy Italien Maserati 2:05,400 138,60 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich Les Leston Vereinigtes Konigreich B.R.M. 2:05,600 138,38 km/h 12
13 Australien Jack Brabham Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 2:07,000 136,86 km/h 13
14 Vereinigtes Konigreich Horace Gould Italien Maserati 2:07,000 136,86 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 2:07,400 136,43 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich Jack Fairman Vereinigtes Konigreich B.R.M. 2:08,600 135,15 km/h 16
17 Schweden Jo Bonnier Italien Maserati 2:12,600 131,08 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich Bob Gerard Vereinigtes Konigreich Cooper-Bristol 2:12,600 131,08 km/h 18
19 Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Italien Maserati 2:15,400 128,37 km/h 19

Rennen

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks
Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Vereinigtes Konigreich Vanwall 90 3:06:37,800 03
02 Italien Luigi Musso Italien Ferrari 90 + 25,600 10
03 Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn Italien Ferrari 90 + 25,600 05
04 Frankreich 1946 Maurice Trintignant
Vereinigtes Konigreich Peter Collins
Italien Ferrari 88 + 2 Runden 09
05 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 85 + 5 Runden 15
06 Vereinigtes Konigreich Bob Gerard Vereinigtes Konigreich Cooper-Bristol 82 + 8 Runden 18
07 Vereinigtes Konigreich Stuart Lewis-Evans Vereinigtes Konigreich Vanwall 82 + 8 Runden 06
08 Vereinigtes Konigreich Ivor Bueb Italien Maserati 71 + 19 Runden 19
– Australien Jack Brabham Vereinigtes Konigreich Cooper-Climax 75 DNF 13
– Frankreich 1946 Jean Behra Italien Maserati 69 DNF 02
– Vereinigtes Konigreich Peter Collins Italien Ferrari 53 DNF 08
– Vereinigtes Konigreich Stirling Moss
Vereinigtes Konigreich Tony Brooks
Vereinigtes Konigreich Vanwall 50 DNF 01
– Argentinien Juan Manuel Fangio Italien Maserati 48 DNF 04
– Vereinigtes Konigreich Jack Fairman Vereinigtes Konigreich B.R.M. 48 DNF 16
– Vereinigtes Konigreich Les Leston Vereinigtes Konigreich B.R.M. 45 DNF 12
– Vereinigte Staaten 48 Harry Schell Italien Maserati 39 DNF 07
– Argentinien Carlos Menditéguy Italien Maserati 35 DNF 11
– Schweden Jo Bonnier Italien Maserati 18 DNF 17
DNS Vereinigtes Konigreich Horace Gould Italien Maserati – – – – –

WM-Stand nach dem Rennen

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen.

Fahrerwertung

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Argentinien Juan Manuel Fangio Maserati 25
02 Italien Luigi Musso Ferrari 13
03 Vereinigtes Konigreich Tony Brooks Vanwall 10
04 Vereinigte Staaten 48 Sam Hanks Epperly-Offenhauser 8
05 Vereinigte Staaten 48 Jim Rathmann Epperly-Offenhauser 7
06 Vereinigtes Konigreich Mike Hawthorn Ferrari 7
07 Frankreich 1946 Jean Behra Maserati 6
08 Vereinigtes Konigreich Stirling Moss Maserati/Vanwall 6
09 Vereinigte Staaten 48 Harry Schell Maserati 5
10 Frankreich 1946 Maurice Trintignant Ferrari 5
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Argentinien Carlos Menditéguy Maserati 4
12 Vereinigte Staaten 48 Masten Gregory Maserati 4
13 Vereinigte Staaten 48 Jimmy Bryan Kuzma-Offenhauser 4
14 Vereinigtes Konigreich Peter Collins Ferrari 4
15 Vereinigtes Konigreich Stuart Lewis-Evans Connaught-Alta 3
16 Vereinigte Staaten 48 Paul Russo Kurtis Kraft-Novi 3
17 Vereinigte Staaten 48 Andy Linden Kurtis Kraft-Offenhauser 2
18 Vereinigtes Konigreich Roy Salvadori Cooper-Climax 2
19 Spanien 1945 Alfonso de Portago Ferrari 1
20 Argentinien José Froilán González Ferrari 1
This article is issued from Wikipedia. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.