Sainte-Marie de la Tourette
Das Kloster Sainte-Marie de La Tourette in Éveux (neben L’Arbresle) bei Lyon wurde 1956 bis 1960 von dem bekannten Architekten Le Corbusier entworfen. Es gilt als einer der zentralen Bauten des Brutalismus, steht seit 2006 unter Denkmalschutz und ist seit 2016 Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.
| Sainte-Marie de La Tourette | |
|---|---|
![]() Sainte-Marie de La Tourette (Ansicht von Südsüdost 2007) | |
| Daten | |
| Ort | Éveux |
| Architekt | Le Corbusier |
| Baustil | Brutalismus |
| Koordinaten | 45° 49′ 9,9″ N, 4° 37′ 20,8″ O |
Baugeschichte
Entstehung
Das Kloster wurde für den Dominikanerorden errichtet, der 1215 als Predigergemeinschaft gegründet wurde. Als Ausbildungsstätte des gesamten Dominikanerordens in Frankreich entstand der Konvent von Éveux nach dem Zweiten Weltkrieg und war ursprünglich in einem zum Schloss ausgebauten Landgut (Domäne) einquartiert.[1]
Père Marie-Alain Couturier, der Initiator der „Art Sacré“-Bewegung in Frankreich, empfahl dem Konvent für die Durchführung eines Neubaus Le Corbusier, den er bereits für den Kirchenbau Notre Dame du Haut in Ronchamp vermittelt hatte. Am 14. März 1953 wurde der Architektenvertrag für den Bau des „Couvent d’études“ geschlossen.
Im Dezember 1954 wurde den Auftraggebern das erste Modell vorgestellt. Die Einweihung erfolgte am 19. Oktober 1960, die Bauarbeiten wurden aber erst am 1. Juni 1961 beendet. Die Baukosten beliefen sich im Oktober 1960 insgesamt auf 256,8 Millionen Francs (umgerechnet ca. 3,08 Millionen DM). Ende der sechziger Jahre wurde das Gebäude aufgrund von Nachwuchsmangel in eine Bildungsstätte umfunktioniert. Nur einige Mönche blieben, nicht allein aus religiöser Überzeugung, sondern weil sie von der Bedeutung des Bauwerks überzeugt waren. Sie übernehmen bis heute Führungen und den Austausch mit Einzel- und Gruppenreisenden, die dort übernachten können. Außerdem finden Ausstellungen und Seminare statt. Seit seiner Entstehung hat der Konvent eine Vielzahl von Autoren (wie Anton Henze), Architekten[2], Fotografen[3] und Theoretiker (wie Colin Rowe) inspiriert, um das Genie Le Corbusier zu entschlüsseln.[4] Im Lauf der Jahre hat sich das Kloster auch zu einem beliebten Exkusionsziel im Rahmen der Architektenausbildung entwickelt[5], dessen komplexer Aufbau Hunderte von Skizzenbücher füllt.[6]
Denkmalschutz und Weltkulturerbe
La Tourette steht als Baudenkmal seit 2006 unter Denkmalschutz.
Im Januar 2008 ließ Frankreich vierzehn Gebäude und Anlagen von Le Corbusier in die Tentativliste der UNESCO eintragen, darunter auch Sainte-Marie de La Tourette.[7] Ein solches Vorgehen ist Voraussetzung dafür, um zu einem späteren Zeitpunkt die Anerkennung als Welterbestätte zu beantragen. In diesem Falle aber geschah dies zeitgleich: unter Federführung Frankreichs und unter Beteiligung der Fondation Le Corbusier wurden diese vierzehn und zunächst neun Werke Le Corbusiers aus sechs weiteren Ländern unter dem Titel „Das urbanistische und architektonische Werk von Le Corbusier“ (französisch Œuvre urbaine et architecturale de Le Corbusier) für die Aufnahme als Weltkulturerbe nominiert.[8] Trotz zwischenzeitlicher Überarbeitung und Reduzierung auf 19 Objekte fand diese Kandidatur nicht die Mehrheit des Welterbekomitees bei dessen Jahrestagung im Juni 2011.[9]
Im Juli 2016 wurde das Bauwerk gemeinsam mit anderen Bauten Le Corbusiers Weltkulturerbe.
Lage und Topographie
Das Kloster der Dominikaner wurde nahe Éveux bei Lyon auf einem abfallenden Hanggelände errichtet, das sich zu einem Tal hin öffnet. Am 28. Juli 1953 besichtigte Le Corbusier vor Planungsbeginn auf Empfehlung von Père Couturier das romanische Zisterzienserkloster Le Thoronet, das aufgrund seiner Bautypologie, seiner Lage an einem abfallenden Hang und des damit verbundenen Niveauunterschiedes des Kreuzganges, der Arkaden und des Kirchengebäudes ein Vorbild für La Tourette wurde. Ein weiterer Präzedenzfall ist die Kartause San Lorenzo di Galluzzo, nahe Florenz an der Ema, ebenfalls an einem Hang gelegen, und mit einer bautypologisch eindeutigen Reihung der Wohnquartiere um den Innenhof.[10] Le Corbusier hat in seinen Skizzen diese Wohntypen als Vorbilder festgehalten[11], worauf bereits kurz nach der Einweihung des Kloster in Fachzeitschriften hingewiesen wurde.[12]
Baukonstruktion
La Tourette ist eine Stahlbetonskelettkonstruktion, bis auf die Kirche deren Wände aus Betonferigteilen errichtet, dann von innen verschalt und mit Ortbeton ausgegossen wurden. Das Äußere der Zellengeschosse besteht aus vorgefertigten Stahlbetonelementen während die Gemeinschafsräume und die Fasssaden zum Innenhof überwiegend flächig verglast sind. Individual- und Gemeinschaftsbereiche unterscheiden sich so eindeutig durch Material und Konstruktion. Die Belüftung erfolgt durch mit Klappen verschließbare Lüftungsschlitze, sogenannten Aerateurs. Die Flachdächer (Toit Jardins) sind mit einer Erdschicht bedeckt und der natürlichen Begrünung überlassen worden.
Disposition der Gebäude
Der Gebäudekomplex ist auf Stützen in die natürliche Hangtopographie gestellt und von Wald und Wiesen umgeben. Mächtige Pilotis tragen die Baukörper. Das Grundschema der Anlage bildet ein Rechteck von 66,50 Meter × 47,50 Meter. Das Kirchengebäude im Norden ist baulich getrennt vom übrigen Komplex, vervollständigt aber den dreiflügeligen Hauptbaukörper zu einer Vierflügelanlage[13]. Unter dessen oberen beiden Zimmergeschossen mit den Klosterzellen befindet sich die über die Pforte zugängliche Ebene der Klosteranlage mit Besucherzimmern, Begegnungs- und Seminarräumen, Bibliothek, Oratorium und der Kirche des Konvents. Im atriumähnlich umschlossenen Innenhof verbindet der in Form kreuzender Rampen ausgeführte Kreuzgang zwischen Kapitelsaal und Refektorium im Westflügel und der schmucklosen Kirche. Lichtschächte führen das Licht in die Sakristei und die Krypta (Unterkirche) mit den sieben Altären für stille Messen.
Raumaufteilung und Geschossgliederung
Der Vierflügelbau wurde ausgehend von dem horizontalen Terrassendach zum Berg hin dreigeschossig und zum Tal fünfgeschossig mit unterschiedlichen Geschosshöhen konzipiert. Horizontal gliedert sich das Gebäude in fünf Fußbodenebenen mit unterschiedlichen Raumhöhen. Aus dem natürlichen abschüssigen Terrain erheben sich die freistehenden Pfeiler, die die Gebäudekörper des Klosters tragen. Die Eingangsebene („Niveau 3“ in den Plänen) wird über die auf der Ostseite befindliche Pforte erschlossen. In diesem Geschoss befindet sich die Klosterpforte mit den Besuchszellen, die Aufenthaltsräume der Konversen und Studenten, das Oratorium, die Bibliothek, drei Seminarräume, Aufenthaltsräume der Patres und der angehenden Priester sowie die Kirche. Das darunter befindliche Geschoss enthält im Westflügel den Kapitelsaal und das Refektorium mit Anrichte. Das Atrium mit Kreuzgang ist im Hof der Vierflügelanlage eingestellt und verbindet die Räume miteinander. Im Kirchenschiff befindet sich von Ost nach West: Beichtstuhl, Hochaltar, Chorgestühl und an der Westwand die Orgel. Südlich des Hochaltars an das längsrechteckige Kirchenschiff angebaut die Sakristei und dem Kirchenschiff auf der Nordseite vorgelagert die Krypta mit Seitenaltären. Darunter teilweise höhengleich mit dem Terrain des Hanges das in den Plänen benannte Niveau 4 und 5 mit Aufenthaltsräumen, Vorrats- und Kellerräumen, Küche, Heizung, sowie Krypta und Sakristei. Über dem Eingangsgeschoss (Niveau 3) befinden sich die beiden oberen Zellengeschosse (Niveau 2 und 1) mit je 50 Wohnzellen. Jeder Flügel eines Geschosses umfasst zwischen 15 und 21 Wohnzellen mit den dazugehörigen Sanitärräumen. Die mit rauhen Spritzbetonwänden ausgestattete Klosterzelle mit einem Austritt zur Loggia ist äußerst karg eingerichtet.[14] Die vertikale Erschließung der Geschosse erfolgt durch die jeweils mittig der Süd-, Ost- und Nordflügel angeordneten Treppenhäuser mit zweiläufigen Podesttreppen. Entsprechend der Raumfunktion sind die Geschosshöhen gestaffelt. Die beiden Zellengeschosse weisen eine Raumhöhe von 2,46 m auf, die Lichte Raumhöhe der Wohnzellen beträgt somit 2,26 Meter. Die Geschosshöhe des Eingangsgeschosses mit Pforte (Niveau 3) beträgt 4,06 Meter und das darunter liegende Geschoss (Niveau 4) staffelt sich je nach Hanggefälle und Funktion von 4,52 bis 5,81 Meter Geschosshöhe.
Fassaden
Auf der Ostseite gelangt man über ein Portal an der Pförtnerloge vorbei ins Innere des Klosters.[15] Die Geschosshöhen des Gebäudes variieren entsprechend ihrer Funktion. Das Kirchenschiff ist eingeschossig und schließt annähernd mit der Dachfläche der anderen Baukörper ab. Nur der Glockenturm überragt die Gebäude. Iannis Xenakis ließ die Fassade in Sichtbeton ausführen, entschied sich bei einigen Füllungen zum Einweißen mit Kalk. Die Süd-, West- und Ostfassade wird durch die Waben der Wohnzellen und durch eine Vertikalgliederung im Bereich der Gemeinschaftsräume nach dem Prinzip der "pans de verre ondulatoires" gebildet.[16] Im Klosterhof bestehen die Fenster aus großen vom Boden bis zur Decke reichenden verglasten Betonrahmen.[17] Zur Belüftung der Räume sind vertikale Luftschlitze mit drehbaren Metallfenstern ausgestattet. Die Aussenwände der Wohngeschosse sind aus Sichtbeton. Die dahinter liegenden Korridore werden durch horizontale Schlitze belichtet.[18]
Kirche
Die Kirche ist ein voluminöser längsrechteckiger Kubus aus Ortbeton, „béton brut“ und ähnlich wie Notre Dame du Haut in Ronchamp mit gezielt dramatischer Lichtführung durch Wandschlitze, einem raumhohen vertikalen Fester in der Form eines halben Kreuzes und einem umlaufenden Oberlichtband, direkt unter der Decke, wodurch das Dach zu schweben scheint.[19] Die Orgel, zunächst von den Mönchen vergessen, wurde erst später in die Planung des Kirchenraumes einbezogen (Beleg hierzu fehlt). Der längsgerichtete, containerartige Innenraum wird seitlich aufgebrochen[20] durch die erdwallartige Sakristei[21] und den sich weit öffnenden Vorraum zur Krypta[22] werden durch Lichtkanonen ("Canons à Lumière") in der Decke farblich illuminiert. Zunächst war ein riesiger Schallreflektor, der den Gesang der Mönche ins Tal übertragen sollte, geplant (Beleg hierzu fehlt). Später wurde ein Turm mit Glocken als Symbol des Klanges und des Namens La Tourette (das Türmchen) zunächst mit acht, später vier Glocken geplant und zuletzt mit nur einer ausgeführt.
Entwicklung der „Promenade Architecturale“
Iannis Xenakis wurde als Mitarbeiter von Le Corbusier mit der Projektleitung des Baus und dem Entwurf der vertikalen Fensterteilungen der Hauptfassaden und des Kreuzgangs betraut. Im ältesten Plan ist eine einfache Rampe inmitten des Kreuzganges eingestellt, später verschmelzen Kreuzgang und Rampe zu einem Rampenkreuz, welches die Flügel des Konvents verbindet. Parallel zum Kreuz verbindet eine zweite Rampe vom Portal aus den Eingang direkt mit allen Geschossen und dem Dachgarten. Das Eingangstor wird mit 2,26 Meter im Quadrat Ausgangspunkt aller Raummaße. Im Laufe des Weges vom Eingang zu den Schulungsräumen verändern sich die Gangbreiten. Der Gang gliedert sich in Raumabschnitte mit unterschiedlichen Breiten von 2,96 Meter, 1,83 Meter und verjüngt sich bis nur noch ein Mönch alleine gehen kann zum Nadelöhr mit 1,13 Meter Breite. Die vertikalen steilen Treppenhäuser stehen im Kontrast zu dem Verlauf des Kreuzganges.
Sanierung
Bereits Ende der 1990er Jahre waren am Kloster Bauschäden zu erkennen, wie Risse im Beton durch unzureichende Betonüberdeckung (außen) und Putzschäden durch Feuchtigkeit im Bereich der Oberlichter (innen). Eine Dekade später war der schlechte Zustand offensichtlich: "Da man im Umgang mit Stahlbeton damals noch wenig Erfahrung hatte, ist Sainte-Marie de la Tourette heute ein Architekturpatient, der aufwändig restauriert werden muss."[23] Das führte dazu, dass im Jahr 2002 von der Klostergemeinschaft und der L'Association des Amis de La Tourette zu einer Spendenaktion aufgerufen wurde, um das Gebäude zu retten.[24] Nach dem Aufruf dauerte es aber bis ca. 2011, bis mit den Sanierungsarbeiten in Etappen begonnen werden konnte. Nachweis liefern Aufnahmen des Klosters mit Baufahrzeugen und einem Gerüst im Jahr 2013[25], Fotos von Bauarbeiten im Innenhof[26] sowie des sanierten Bauwerks, allerdings ohne Datumsangaben.[27] Innenaufnahmen vom November 2019 belegen allerdings, dass solche Massnahmen für ein Gebäude unter Denkmalschutz kontinuierlich anfallen[28], was temporäre Unterbrechungen des Betriebs unabdingbar macht.[29]
Radiobeitrag
- Moritz Holfelder: La Tourette Le Corbusier. Mitschnitt eines Beitrags in der Sendung radioReisen auf Bayern 2 ab Minute 25:09, Sendungsinfos
Literatur
- Henze, Moosbrugger: La Tourette, Le Corbusiers erster Klosterbau. 1963.
- S. Ferroet: Le Couvent de La Tourette de Le Corbusier – Monographie du Directeur Scientifique. 1985.
- Francois Biot, Francoise Perrot (Hrsg.): Le Corbusier et L’architecture sacrée, Sainte Marie de La Tourette Eveux. Lyon 1985.
- Hans de Soeten, Thijs Edelkoort: LA TOURETTE + LE CORBUSIER - The architecture of the monastery and the architect's attitude, Delft University Press, 1987, ISBN 90-6275-173-3 (englisch/französisch)
- S. Ferro, Ch. Kebball, Ph. Poitié,C. Simmonet: Le Couvent de la Tourette., Éditions Parenthéses, Marseille, Frankreich 1987, ISBN 2-86364-047-X (französisch)
- La Tourette, parcours d`architecture et Le Corbusier, diverse Autoren, Hrsg.: Conseil d`architecture d`urbanisme et de l´environnement du Rhône, Juni 1994, ISSN 0989-2605 (französisch)
Weblinks
- www.couventdelatourette.fr
- Kloster Sainte-Marie de La Tourette., "wikiarchitektur.com", Fotogalerie und Zeichnungen
- Kloster Sainte-Marie de la Tourette, 1953., "worldheritage.org", Fotogalerie und Zeichnungen
- José Juan Barba: Le Corbusier's Monastery of Sainte-Marie de la Tourette., "Metalocus", 6. Oktober 2017 (englisch)
- Sainte Marie de La Tourette., "ArchEyes - Timeless Architecture", 24. April 2019 (englisch)
- 14/23 Le Corbusier - The Cloister La Tourette., YouTube Video von csxlab.org, 27. Januar 2012
- Le Corbusier - Das "Couvent De La Tourette., YouTube Video von KunstSpektrum 1. Januar 2014
Anmerkungen
- Sylvie Biron: Domaine de la Tourette - Constitution. Entwicklungsgeschichte, Auszug aus: "Le domaine de la Tourette à Eveux-sur-l’Arbresle" 2002–2003, in: Website "L'association des Amis du Vieil Arbresle", abgerufen am 9. März 2024 (französisch)
- H. de Soeten, T. Edelkoort: LA TOURETTE + LE CORBUSIER - The architecture of the monastery and the architect's attitude., Delft University Press, 1987, PDF, abgerufen am 9. März 2024.
- Laurent Dequick: Couvent Sainte-Marie de La Tourette., Bildergalerie vor der Sanierung, Website ldkphoto.com, abgerufen am 9. März 2024.
- Colin Rowe: Dominican Monastery of La Tourette by Le Corbusier (Eveux-Sur-Arbresle, France)., In: Architectural Review, 6. Juni 1961, abgerufen am 9. März 2024.
- Exkusion FH Köln 1997, Architekturstudenten auf dem Dach des Klosters La Tourette
- José Lorenzo-Torres: Le Corbusier’s Couvent de la Tourette (1957-1960). Skizzenbuch in: "anonymousarchitecture.co", 19. Juli 2014, abgerufen am 9. März 2024.
- L’œuvre architecturale et urbaine de Le Corbusier. Eintrag in der Tentativliste der UNESCO auf deren Website, abgerufen am 10. April 2014 (französisch)
- UNESCO-Dossier Le Corbusier in Paris unterzeichnet. Pressemitteilung des Schweizer Bundesamts für Kultur, 30. Januar 2008, abgerufen am 7. April 2014
- Joseph Hanimann: Ganz oder gar nicht Süddeutsche Zeitung, 29. Juni 2011, abgerufen am 7. April 2014
- R. Cheng, R. Liang, X. Ma, M.Shi: Certosa del Galluzzo, Grundriss/Lageplan., Studio Adam Caruso, ETH Zürich, 2017, abgerufen am 8. März 2024.
- Maria Candela Suarez: Emma Cartusian Monastery. Typical cell, Le Corbusier’s plan and section, (Fig. 4a)., "The Corbusian Suspended Garden: A Fragment of Nature converted into Architecture" in: Researchgate, Januar 2014, abgerufen am 8. März 2024.
- Rolf Keller: Das Kloster "La Tourette" von Le Corbusier im Bau., In: "Das Werk - Architektur und Kunst", Heft 3, Band 46, 1959, PDF online durch: e-Bibliothek der ETH Zürich, abgerufen am 8. März 2024.
- Luftbild des Klosters nach der Fertigstellung., Unbekannter Fotograf, Website "lecorbusier-worldheritage.org" abgerufen am 8. März 2024.
- Luca Onniboni: Foto einer Zelle., "Couvent de la Tourette – Le Corbusier’s Masterpiece or something else?" Website "archiobjects.org", 26. März 2015, abgerufen am 7. März 2024.
- Hans H. Münchhalfen: Foto des Eingangsbereichs mit Pförtnerloge., "Kloster Sainte-Marie de la Tourette", Oktober 2013, Bildergalerie auf german-architects.com, abgerufen am 8. März 2024.
- Aussenansicht der Fassade., "Xenakis Iannis 1922-2001", Website: Musicologie.org, 1. September 2021, abgerufen am 7. März 2024.
- Hans H. Münchhalfen: Foto des Innenhofs mit der Fassade des Westtrakts., "Kloster Sainte-Marie de la Tourette", Oktober 2013, Bildergalerie auf german-architects.com, abgerufen am 8. März 2024.
- Foto vom Flur des Wohntrakts., "Take a spin around Le Corbusier’s iconic La Tourette monastery", Website "The Spaces", 9. April 2020, abgerufen am 8. März 2024.
- José Juan Barba: Innenaufnahme der Kirche mit der Orgel (talwärts)., Website "Le Corbusier's Monastery of Sainte-Marie de la Tourette", in: Metalocus, abgerufen am 6. März 2024. (englisch)
- Foto vom Innenaum der Kirche mit Altar (hangwärts). Website "Le Corbusier et le couvent de la Tourette", in: Agence de communication Paris Lyon, 2010, abgerufen am 7. März 2024.
- Foto Kircheninnenraum mit Sakristei., Website "Architectuul", abgerufen am 7. März 2024.
- Ph. Cemal Emden: Foto der Krypta mit den Nebenaltären., "Couvent Sainte-Marie- de-la-Tourette, 1953", Website UNESCO-World Heritage Fund, abgerufen am 6. März 2024.
- Sainte-Marie de la Tourette.,"100 Sekunden Wissen", Podcast auf Radio SRF 2 Kultur, 1. März 2008, abgerufen am 8. März 2024.
- Hoffentlich ist es Beton... Spendenaufruf für Corbusiers La Tourette., In: Baunetz, 2. Januar 2002, aufgerufen am 7. März 2024.
- Le Corbusier, Iannis Xenakis: Monastery of Sainte-Marie de la Tourette. (mit.edu [abgerufen am 7. März 2024]).
- Samuel Ludwig: Baustellenfoto., In: Gallery of AD Classics: "Convent of La Tourette / Le Corbuiser - 30", abgerufen am 8. März 2024.
- Le Corbusier et la Tourette., Website "Les Amis du Vieil Arbresle", abgerufen am 8. März 2024.
- Dominique Monnier: Foto vom Innenraum der Kirche mit Abbruchmaterial., Abruf über Google-Maps am 7. März 2024.
- Eveux: le couvent de La Tourette rouvre ses hébergements., Ankündigung der Wiedereröffnung in: Le Progrès - 8. Juni 2020, abgerufen am 9. März 2024 (französisch)

