Wälder und Wiesen bei Malsch
Das FFH-Gebiet Wälder und Wiesen bei Malsch ist ein im Jahr 2005 durch das Regierungspräsidium Karlsruhe nach der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) angemeldetes Schutzgebiet (Schutzgebietskennung DE-7116-342) im deutschen Bundesland Baden-Württemberg. Mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung vom 12. Oktober 2018 (in Kraft getreten am 11. Januar 2019) wurde das Schutzgebiet festgelegt.
FFH-Gebiet „Wälder und Wiesen bei Malsch“ | ||
![]() Aspekt des Naturschutzgebiets „Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen“ im Regierungsbezirk Karlsruhe Aspekt des Naturschutzgebiets „Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen“ im Regierungsbezirk Karlsruhe | ||
| Lage | Malsch und Ettlingen, Baden-Württemberg, Deutschland | |
| Kennung | DE-7116-342 | |
| WDPA-ID | 555521802 | |
| Natura-2000-ID | DE7116342 | |
| FFH-Gebiet | 9,01 km² | |
| Geographische Lage | 48° 53′ N, 8° 22′ O | |
| ||
| Einrichtungsdatum | 11. Januar 2019 | |
| Verwaltung | Regierungspräsidium Karlsruhe | |
Geographie
Lage

Das Gebiet befindet sich an der Westabdachung des Nordschwarzwalds zur Oberrheinischen Tiefebene. Es liegt östlich von Malsch. Im Südwesten streift die Landesstraße L 608 das Gebiet. Im Norden trennt die Bundesautobahn 5.
| Neumalsch | Sulzbach (Malsch) | |
Malsch |
![]() |
|
Waldprechtsweier |
Freiolsheim |
Völkersbach |
Naturräumliche Zuordnung
Das 902 Hektar große FFH-Gebiet gehört zu den Naturräumen (von West nach Ost) 223-Hardtebenen, 212-Ortenau-Bühler Vorberge und 150-Schwarzwald-Randplatten innerhalb der naturräumlichen Haupteinheiten 22-Nördliches Oberrheintiefland, 21-Mittleres Oberrheintiefland und 15-Schwarzwald. Es liegt östlich von Malsch und erstreckt sich über die Markungen von vier Städten und Gemeinden.
Beschreibung und Schutzzweck
Die Vorhügellandschaft zwischen Malsch und Ettlingenweier ist durch Tälchen und Rücken landschaftlich sehr abwechslungsreich. Streuobstwiesen prägen die Mittel- und Unterhänge. Hecken und Feuchtbrachen entlang naturnaher Bachläufe gliedern die Landschaft. In Richtung Osten schließen die Oberhänge der Vorbergzone und der Schwarzwald mit Hainsimsen-Buchenwäldern in einem geschlossenen Band von Sulzbach bis südöstlich von Malsch an. Die Buntsandsteinhochflächen bei Völkersbach sind mit mageren artenreichen Wiesen bestanden, die auch Pflanzenarten der montanen Stufe enthalten.
Klima
Subkontinental geprägtes Klima mit warmen Sommermonaten und milden, schneearmen Wintermonaten prägt die Rheinebene und die Vorbergzone. Im Schwarzwald herrscht subozeanisch geprägtes Klima mit relativ kühl-feuchten Sommermonaten und mäßig kalten, schneereichen Wintermonaten. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei 8–9 °C und der mittlere Jahresniederschlag bei 879 mm für Malsch und 1017 mm für Völkersbach.
Geologie
In der Rheinebene finden sich Rheinsande und -kiese, die in den Niederungsbereichen der Kinzig-Murg-Rinne großflächig überdeckt sind mit Hochflutlehm. In der Vorbergzone liegt Löss auf dem Mittleren und Oberen Bundsandstein und Hangschutt, auf der Hochfläche liegt kleinflächig Löss über Oberem Buntsandstein. Geotope wie ein Hangeinschnitt in Sulzbach und aufgelassene Steinbrüche im Tannelgrund finden sich knapp außerhalb des Gebiets.
Böden
In der Rheinebene entwickelten sich auf frischen bis mäßig frischen Niederterrassenflächen Parabraunerden sowie auf feuchten bis nassen Niederungsstandorten Auengley mit kleinflächigen Übergängen zu Niedermoor. In der Vorbergzone dominiert Parabraunerde auf frischen, zum Teil staufeuchten Standorten. In Mulden und Tälchen gibt es Kolluvium auf ebenfalls frischen bis staufeuchten Standorten. Pararendzina trifft man in Sattellagen und an konvexen Hangrücken auf mäßig frischen bis frischen Standorten an. Am Schwarzwaldanstieg und auf der Hochfläche wurde – zum Teil podsoliert – Braunerde auf mäßig trockenen bis frischen Standorten kartiert. Im FFH-Gebiet finden sich Gley, Pseudogley und Kolluvium in den Auen sowie verschiedene Formen von Parabraunerde und Pararendzina außerhalb der Auenbereiche.[1]
Flora und Fauna
Ein Wildtierkorridor von internationaler Bedeutung führt östlich des Tankgrabens durch das Gebiet (Corr-ID 12: „Pfahlwald / Michelbach (Grindenschwarzwald und Enzhöhe) – Hardtwald / Bruchhausen (Nördl. Oberrh.-Tiefland)“).[2] Die Region zählt zum Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald.[3]
Arten von gemeinschaftlichem Interesse



Die Dicke Trespe (Bromus grossus) gilt im Gebiet als ausgestorben.[4] Das Urwaldrelikt Grünes Besenmoos (Dicranum viride) wächst epiphytisch auf der Borke von Laubbäumen. Faunistisch treten und traten in der Vergangenheit zum Teil der kleinste europäische Flusskrebs, der Steinkrebs (Austropotamobius torrentium), der in der Europäischen Union prioritär geschützte Schmetterling Spanische Flagge (Euplagia quadripunctaria), die Libelle Helm-Azurjungfer (Coenagrion mercuriale), die Käfer Scharlachkäfer (Cucujus cinnaberinus) und Hirschkäfer (Lucanus cervus) sowie die Schmetterlinge Großer Feuerfalter (Lycaena dispar), Heller (Maculinea teleius) und Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling (Maculinea nausithous) im Gebiet auf.[5][6]
In neueren Untersuchungen konnten 2022 das Grüne Besenmoos[7] und 2021 der Steinkrebs nicht nachgewiesen werden.[8] Die Spanische Flagge wurde 2009 letztmals beobachtet.[9]
Weitere Arten
Im Jahr 2022 konnten Feuersalamander (Salamandra salamandra) und Grasfrosch-Laich (Rana temporaria) nachgewiesen werden. Im Gewann Brückeläcker (kurz hinter dem Ortsausgang von Malsch in Richtung Ettlingen an der Landesstraße L 607) fand sich die Zauneidechse (Lacerta agilis) sowie in Talauebereichen der Nachtkerzenschwärmer (Proserpinus proserpina).[10]
Lebensraumtypen (LRT) und Maßnahmen zur Erhaltung
Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) veröffentlicht Maßnahmenkarten mit Maßnahmenempfehlungen. Für das FFH-Gebiet Wälder und Wiesen bei Malsch wurden am 15. April 2011 drei Teilkarten gefertigt.
Hainsimsen-Buchenwald (LRT 9110)
Das flächenmäßig größte Vorkommen mit etwa 25 % von Sulzbach bis südöstlich von Malsch entfällt auf den Hainsimsen-Buchenwald (Luzulo-Fagenion) mit prägenden Farnen und Gräsern und dem Vorkommem des Grünen Besenmooses. Eine natürliche Entwicklung der Wälder mit einem hohen Anteil von Alt- und Totholz sowie unterwuchsfreien oder -armen Buchenwäldern unterstützt den Erhalt und die Verbesserung der Habitatbedingungen für viele Arten. Stellenweise auftretender Wildverbiss an Esche und Berg-Ahorn wirkt sich nicht beeinträchtigend auf den Lebensraumtyp aus. Lediglich bei der Weißtanne wurde ein mittlerer Wildverbiss festgestellt. Als Entwicklungsmaßnahme wird die Förderung der standortheimischen Baumartenzusammensetzung sowie den Anteil von Totholz zu erhöhen empfohlen.[11]
Waldmeister-Buchenwald (LRT 9130)
Der Waldmeister-Buchenwald (Galio odorati-Fagetum) nimmt rund 5 % der Waldfläche im FFH-Gebiet ein. Der Verbreitungsschwerpunkt liegt südlich von Sulzbach. Charakterpflanzen sind die Rotbuche (Fagus sylvatica) und der Waldmeister (Galium odoratum).[12] Als Entwicklungsmaßnahme wird die Förderung der standortheimischen Baumartenzusammensetzung empfohlen.[11]
Auenwälder mit Erle, Esche, Weide (LRT 91E0*)
Im Tannelgraben (Biotopnummer: 271162150151) südsüdöstlich von Malsch und westlich der Lochmühle (Biotopnummer: 270162150051) wurden 1997 das Vorkommen der Lebermoos-Art Bach-Spatenmoos (Scapania undulata) kartiert. Im Schwarzerlen-Auwald im Gewann Fuchzich soll durch die Aufforstung mit Schwarzerlen die Dominanz des Springkrauts (Impatiens noli-tangere) verringert werden.[13] Als Entwicklungsmaßnahme wird die Förderung der standortheimischen Baumartenzusammensetzung empfohlen.[11]
Schlucht- und Hangmischwälder (LRT 9180)
Bei dem einzigen Bestand im Gebiet handelt es sich um einen lichten Ahorn- (Eschen)- Blockwald auf einem schmalen, von Buntsandstein-Blöcken überlagerten Steilhangstandort unterhalb eines Fahrweges im Glasbächletal östlich von Malsch.[14] Die Beibehaltung einer naturnahen Waldwirtschaft wird empfohlen.[11]
Natürliche nährstoffreiche Seen (LRT 3150)
Bei dem einzigen Bestand im Gebiet (Biotopnummer: 271162154510) handelt es sich um einen 750 Meter langen und durchschnittlich etwa 20 Meter breiten Abschnitt eines ehemaligen Panzerabwehrgrabens aus dem Zweiten Weltkrieg (Tankgraben), der vom Krebsbächle gespeist wird. Einzige Wasserpflanze mit nennenswerter Verbreitung ist die Gelbe Teichrose (Nuphar lutea).[15] Der Bestand sollte mindestens in seiner derzeitigen Größe und Zustand erhalten bleiben. Das Aufkommen der Stockente (Anas platyrhynchos) wurde 2005 notiert.
Fließgewässer mit flutender Wasservegetation (LRT 3260)
In einem Fließgewässer mit flutender Wasservegetation im Bereich Glasbach südlich von Sulzbach (Biotopnummer: 271162150120) kommen als Arten mit besonderer naturschutzfachlicher Bedeutung das Gewöhnliche Quellmoos (Fontinalis antipyretica) und das Bach-Spatenmoos (Scapania undulata)[16] sowie im Unterlauf in Kolken Salamander-Larven vor. Als Entwicklungsmaßnahme wird die Förderung der standortheimischen Baumartenzusammensetzung empfohlen.[11]
Artenreiche Borstgrasrasen (LRT 6230*)
Bestände liegen auf der Hochfläche nördlich von Völkersbach in den Gewannen Glaswiese, Brettweg (Biotopnummer: 171162150134) und Siegen. Besonders bedeutsame Arten sind Wald-Läusekraut (Pedicularis sylvatica), Quendelblättrige Kreuzblume (Polygala serpyllifolia) und Schmalblättriges Wollgras (Eriophorum angustifolium), die in Baden-Württemberg gefährdet sind. Das Wald-Läusekraut ist auch im Schwarzwald gefährdet. Das Schmalblättrige Wollgras findet sich auf seinen nördlichsten Vorkommen im Schwarzwald.[17]
Pfeifengraswiesen (LRT 6410)
Der als Pfeifengraswiese angesprochene Bestand im Gewann Siegen nördlich von Völkersbach wurde den Borstgrasrasen zugeordnet, da die entsprechenden kennzeichnenden Arten vorhanden sind.[18]
Feuchte Hochstaudenfluren (LRT 6430)
Die Lebensstätte der Helm-Azurjungfer (Coenagrion mercuriale) findet man beispielsweise in den Gewannen Wickenwiesen (Biotopnummer: 370162150045) und Sulzwiesen (Biotopnummer: 371162150188) westlich von Sulzbach.[19]
Magere Flachland-Mähwiesen (LRT 6510)
Die Waldgebiete sind verzahnt mit mageren Flachland-Mähwiesen. Insbesondere durch Änderungen der Mahdregime der Wiesen sind Verbesserungen für Schmetterlinge möglich. Für den Großen Feuerfalter ist eine Mahd von Ampferflächen alle zwei bis drei Jahre in räumlichem Wechsel, für die Wiesenknopf-Ameisen-Bläulinge sind Mähtermine vor Mitte Juni und ab Mitte September wichtig. Larven des Scharlachkäfers wurden bei einer Stichprobenkartierung am 11. Februar 2011 an einem abgebrochenen Wipfelast einer Hybridpappel in einem Wäldchen in den Riedwiesen südwestlich von Sulzbach gefunden.[20] Für die Erhaltung des Scharlachkäfers wird empfohlen, bei der Holzernte Holzstümpfe (hüfthoch), größere Stammabschnitte und stärkeres Kronenholz insbesondere von Pappeln bis zum natürlichen Zerfall am Wuchsort bzw. auf Holzlagerplätzen zu belassen. Der Scharlachkäfer profitiert von einer Totholzanreicherung (heimische Pappelarten, Hybridpappel, Esche, Ulmen, heimische Eichen- und Ahornarten).[21]
Kalktuffquellen (LRT 7220)
Die einzige Quelle mit Kalksinterbildung wurde südlich von Oberweier festgestellt (Biotopnummer: 270162150047). Das Laubmoos Cratoneuron gilt dort als charakteristische Pflanzenart.[22] Die Verbesserung der Wasserversorgung und eine Schonung bei der Holzernte gelten als Erhaltungsmaßnahmen.[11]
Zusammenhängende Schutzgebiete
Das Naturschutzgebiet „Glasbächle, Krebsbächle und Farlickwiesen“ (2.112) und die Landschaftsschutzgebiete Kinzig-Murg-Rinne zwischen Ettlingen und Malsch (2.15.067) und Vorbergzone zwischen Ettlingenweier und Malsch, Mohrenwiesen und Langwiesen (2.15.008) haben Anteil am FFH-Gebiet.
Tourismus
Abschnitte des Jakobswegs führen entlang des sogenannten Saumwegs durch das Gebiet. Ein örtlicher Rundwanderweg führt zum Aussichtspunkt Malschauen.[23]
Siehe auch
Weblinks
- Datenauswertebogen und Karte im Steckbrief des FFH-Gebietes im Schutzgebietsverzeichnis der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg
- Steckbrief des Natura 2000 Gebiets 7116-342 Wälder und Wiesen bei Malsch beim Bundesamt für Naturschutz
- Standarddatenbogen für das FFH-Gebiet „Wälder und Wiesen bei Malsch“
- Maßnahmenkarten für das FFH-Gebiet „Wälder und Wiesen bei Malsch“
- Daten- und Kartendienst der LUBW
Einzelnachweise
- Juliane Schalajda: Hochwasserumleitung am Tannelgraben. (PDF; 2 MB) Institut für Botanik und Landschaftskunde, S. 3, abgerufen am 9. Februar 2024.
- Claude Steck: Machbarkeitsstudie für Wiedervernetzungsmaßnahmen in den Verbundkorridoren südlich von Karlsruhe und südlich von Rastatt. (PDF; 14,18 MB) Freiburger Institut für angewandte Tierökologie GmbH, 20. Januar 2019, S. 7, abgerufen am 3. März 2024.
- Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald offiziell ausgewiesen. Staatsministerium Baden-Württemberg, 31. Juli 2020, abgerufen am 26. Februar 2024.
- NATURA 2000 - STANDARD DATA FORM. Natura 2000, abgerufen am 3. Februar 2024.
- Anlage 1 der Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) vom 12. Oktober 2018. (PDF; 2 MB) Regierungspräsidium Karlsruhe, S. 320–323, abgerufen am 9. Februar 2024.
- Juliane Schalajda: Hochwasserumleitung am Tannelgraben. (PDF; 2 MB) Institut für Botanik und Landschaftskunde, S. 14–16, abgerufen am 9. Februar 2024.
- Juliane Schalajda: Hochwasserumleitung am Tannelgraben. (PDF; 2 MB) Institut für Botanik und Landschaftskunde, S. 8, abgerufen am 11. Februar 2024.
- Marco Reinhardt, Michael Pfeiffer: Flusskrebse im südlichen Kraichgau und im Nordschwarzwald (Bad.-Württ.). In: Mitt. bad. Landesver. Naturkunde u. Naturschutz. Band 23. Freiburg/Breisgau 2021, S. 130 (zobodat.at [PDF; 384 kB; abgerufen am 11. Februar 2024]).
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 36, abgerufen am 26. Februar 2024.
- Juliane Schalajda: Hochwasserumleitung am Tannelgraben. (PDF; 2 MB) Institut für Botanik und Landschaftskunde, S. 10–17, abgerufen am 9. Februar 2024.
- Natura 2000-Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 4,11 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 31. Mai 2009, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 26, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Juliane Schalajda: Hochwasserumleitung am Tannelgraben. (PDF; 2 MB) Institut für Botanik und Landschaftskunde, S. 19, abgerufen am 9. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 26, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 13, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 15, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 16, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 16, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 75, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 37, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Wiesen und Wälder bei Malsch (FFH-Gebiet 7116-342). Regierungspräsidium Karlsruhe, abgerufen am 3. Februar 2024.
- Dietmar Winterhalter: Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet 7116-342 „Wälder und Wiesen bei Malsch“. (PDF; 5,27 MB) Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, 20. Mai 2011, S. 20, abgerufen am 25. Februar 2024.
- Malschauen. Schwarzwald Tourismus GmbH, abgerufen am 3. Februar 2024.


.svg.png.webp)